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FRIEDEN - Die Kunst des Friedens • Konzert-Serie mit Friedenskompositionen und Standard-Repertoire

LAETITIA HAHN & PHILIP HAHN - FRIEDENSFANTASIE - NATIONALES SINFONIE ORCHESTER UKRAINE - VOLODYMYR SIRENKO • DIE KUNST DES FRIEDENS

KONZERTE - VIDEO
Philip Hahn Peace Fantasia, Laetitia Hahn Arrangement - Volodymyr Sirenko - National Symphony Orchestra of Ukraine
 
KUNST DES FRIEDENS 

Das Hahn Duo, Laetitia Hahn & Philip Hahn, spielen Philip Hahn Peace Fantasia Weapons of Light - Die Waffen des Lichts Laetitia Hahn Arrangement für 4-händiges Piano & Orchester - unter Maestro Volodymyr Sirenko und National State Symphony Orchestra of Ukraine während Symphonischer Konzerte - Friedenspreisgala Kunst des Friedens.

Friedenpreis Award Winner:
Sujnana Kumari /India
 
PianistInnen - Hahn Duo:
 
Leitung:
 
Orchester:
 
Laudator & Artwork Kunst des Friedens:
 

Credits 
Piano: Shigeru Kawai SK-EX by KAWAI Europa GmbH
 
Klavierstimmer: M. Symann, Verl
 
Ton & Videoproduktion: Christian Hahn

Licht: Pradler Veranstaltungstechnik GmbH & Co. KG
 
Ort: Cultura Rietberg (Shakespeare Rundtheater Nachbau)
 
Bühnengestaltung & Kunstwerke:
 
Produziert von Generation Klassik, Philip Lawson, LuP Artists, Laetitia Hahn und Ralf Herold.
Aufgenommen während der Festival-Spielzeit New European Classical Masters: Generation Klassik Rietberg, für Neue MeisterInnen der Klassischen Musik und Contemporary Classic aus Europe.
Festival Schirmherren: André Kuper - Landtagspräsident von Nordrhein-Westfalen-Düsseldorf und Andreas Sunder - Bürgermeister der Stadt Rietberg-Deutschland. 

Wir danken den Schirmherren, allen Kooperations-Partnern, Unterstützern, Dienstleistern  und Helferinnen & Helfer.

ARTISTS

LAETITIA HAHN - NATIONALES SINFONIEORCHESTER UKRAINE - VOLODYMYR SIRENKO • BEETHOVEN KLAVIERKONZERT NR.4 • DIE KUNST DES FRIEDENS • FRIEDENSPREISGALA

KONZERT - VIDEO
Laetitia Hahn - Beethoven Piano Concerto No. 4 op. 58 - Volodymyr Sirenko - Nationales Sinfonieorchester Ukraine 
 
KUNST DES FRIEDENS

Laetitia Hahn spielt Ludwig van Beethoven Piano Konzert Nr. 4 in G-major op. 58 unter Maestro Volodymyr Sirenko und National Symphony Orchestra of Ukraine während Symphonische Konzerte - Friedenspreisgala Kunst des Friedens.

Friedenpreis
Pianistin:
 
Dirigent & Leitung:
 
Orchester:
 
Laudator & Artwork Kunst des Friedens:

 
Credits 
Piano: Shigeru Kawai SK-EX by KAWAI Europa GmbH
 
Klavierstimmer: M. Symann, Verl
 
Ton & Videoproduktion: Christian Hahn
 
Licht:
Pradler Veranstaltungstechnik GmbH & Co. KG

Ort: Cultura Rietberg (Shakespeare Rundtheater Nachbau)
 
Bühnengestaltung & Kunstwerke:

Produziert von Generation Klassik, LuP Artists, Laetitia Hahn und Ralf Herold.
Aufgenommen während der Festival-Spielzeit New European Classical Masters: Generation Klassik Rietberg, für Neue MeisterInnen der Klassischen Musik und Contemporary Classic aus Europe.
Festival Schirmherren: André Kuper - Landtagspräsident von Nordrhein-Westfalen-Düsseldorf und Andreas Sunder - Bürgermeister der Stadt Rietberg-Deutschland. 
 
Wir danken den Schirmherren, allen Kooperations-Partnern, Unterstützern, Dienstleistern  und Helferinnen & Helfer.

PHILIP HAHN - NATIONALES SINFONIEORCHESTER UKRAINE - VOLODYMYR SIRENKO • MENDELSSOHN KLAVIERKONZERT NR.1 • DIE KUNST DES FRIEDENS • FRIEDENSPREISGALA

KONZERT - VIDEO
Philip Hahn - Mendelssohn Piano Concerto No. 1 op. 25 - Volodymyr Sirenko - Nationales Sinfonieorchester Ukraine 
 
KUNST DES FRIEDENS

Philip Hahn spielt Felix Mendelssohn Piano Konzert Nr. 1 in G-minor op. 25 unter Maestro Volodymyr Sirenko und National Symphony Orchestra of Ukraine während Symphonische Konzerte - Friedenspreisgala Die Kunst des Friedens.

Friedenpreis
Pianist:
 
Leitung:
 
Orchester:
 
Laudator & Artwork ´Die Kunst des Friedens´:

 
Credits 
Piano: Shigeru Kawai SK-EX by KAWAI Europa GmbH
 
Klavierstimmer: M. Symann, Verl
 
Ton & Videoproduktion: Christian Hahn
Licht:
 
Pradler Veranstaltungstechnik GmbH & Co. KG

Ort: Cultura Rietberg (Shakespeare Rundtheater Nachbau)
 
Bühnengestaltung & Kunstwerke:
 
Produziert von Generation Klassik, LuP Artists, Laetitia Hahn und Ralf Herold.
Aufgenommen während der Festival-Spielzeit New European Classical Masters: Generation Klassik Rietberg, für Neue MeisterInnen der Klassischen Musik und Contemporary Classic aus Europe.
Festival Schirmherren: André Kuper - Landtagspräsident von Nordrhein-Westfalen-Düsseldorf und Andreas Sunder - Bürgermeister der Stadt Rietberg-Deutschland. 

Wir danken den Schirmherren, allen Kooperations-Partnern, Unterstützern, Dienstleistern  und Helferinnen & Helfer.

ARTISTS

STIFTUNG & FRIEDENSPREIS • WEAPONS OF LIGHT • PHILIP LAWSON • DIE WAFFEN DES LICHTS

Stiftung und Friedenspreis
Weapons of Light - Die Waffen des Lichts
Philip Lawson - San Francisco/ USA
 
 
Brief des Gründers
"Die treibende Kraft hinter Weapons of Light war zunächst meine Reaktion und mein Kommentar zur radikalisierten Gewalt. Die Erforschung der Tugend hat sich im Laufe der Jahre dahingehend ausgeweitet, dass es wichtig ist, dass jeder Einzelne an seinem höchsten Wohl arbeitet, um den Armen zu helfen und Leiden zu lindern." (Philip J. Lawson II)
 
Der Gründer der Weapons of Light Foundation, Philip Lawson, hat sich schon in jungen Jahren als Konzeptkünstler identifiziert. Lawson stammt ursprünglich aus Bristol, TN und lebt derzeit in San Francisco, Kalifornien. Sein künstlerischer Ansatz kann als vielseitig beschrieben werden, da er ständig verschiedene Medien auf der Suche nach den wirksamsten Ausdrucksmitteln erkundet. Lawsons Arbeit umfasst die Produktion von Musikvideos, die Vertonung von Filmen, Malerei und Bildhauerei. Die Möglichkeiten, die sein Leben prägten, haben seine Kunst geprägt, wie zum Beispiel die Dokumentation der Provinz Darién in Panama anlässlich ihres 500-jährigen Jubiläums und die klinische Arbeit als lizenzierter Kunsttherapeut (Master MFT), bei dem er aus erster Hand miterlebte, wie Kunst Leben verändern kann. Darüber hinaus ist Lawson an mehreren Großprojekten beteiligt, darunter „Waffen des Lichts", die Schaffung dreidimensionaler Assemblage-Gemälde.
 
 
Das konzeptionelle Projekt
Der in San Francisco lebende Konzeptkünstler Philip Lawson gründet die neue Weapons of Light Foundation, um den Frieden zu fördern, indem er Einzelpersonen dazu befähigt, tugendhaft zu leben. Das Prinzip und die Mission der Stiftung basieren auf Lawsons gleichnamigem Konzeptkunstprojekt.

Das Weapons of Light-Projekt begann im Jahr 2012, als Philip Lawson die ersten Harzskulpturen anhand einer Form eines AK47-Sturmgewehrs schuf. Seine Absicht war es, den AK47 zu transformieren und so eine Art Transsubstantiation zu erreichen. Indem er das klare Harz mit lebendigen Farben versah und leuchtende Elemente einbaute, verwandelte er diese Skulpturen in echte Waffen des Lichts, Symbole der Hoffnung und Tugend.

Weapons of Light verbreitete sich weit und breit, inspirierte Künstler unterschiedlicher Disziplinen und ermöglichte Philip die Zusammenarbeit mit ihnen.

Insbesondere die Dokumentarfilmerin Lelia Namvar erkannte die Bedeutung dieser Skulpturen und der Bewegung, die sie repräsentierten, und veranlasste sie, einen fesselnden Dokumentarfilm zu diesem Thema zu erstellen. Dies steigerte die Sichtbarkeit und Wirkung des Projekts weiter. 

Darüber hinaus spielten zwei bemerkenswerte Persönlichkeiten eine entscheidende Rolle bei der Erweiterung der Reichweite des Projekts. Laetitia Hahn und Philip Amadeus Hahn sind Geschwister, hochbegabte Pianisten und Komponisten. Sie ließen sich von der Dokumentation inspirieren und beschlossen, gemeinsam an Kompositionen zu arbeiten, die auf dem Weapons of Light-Konzept basieren. Sie schufen ein Klavierkonzert, eine Fantasie sowie eine Reihe von Variationen und Neuinterpretationen des Themas.

Gemeinsam brachten die Hahns ihr musikalisches Talent in das Projekt ein und erweckten es durch ihre Komposition und Aufführung zum Leben. Ihr Beitrag fügte der interdisziplinären Bewegung eine neue Dimension hinzu und demonstrierte die Kraft der Zusammenarbeit über Kunstformen hinweg.

Durch das Weapons of Light-Projekt haben Philip, Laetitia und Philip zusammen mit verschiedenen Symphonikern und renommierten Dirigenten weiterhin eine kollaborative Bewegung gefördert, die traditionelle künstlerische Grenzen überschreitet. Künstler, Musiker und Einzelpersonen aus verschiedenen Disziplinen kommen zusammen, um diejenigen zu unterstützen und zu stärken, die danach streben, sinnvolle Veränderungen in der Gesellschaft herbeizuführen. Diese gemeinsame Anstrengung zeigt das Potenzial von Kreativität und künstlerischem Ausdruck als Katalysatoren für positive Veränderungen.
 
Schirmherr & Friedenspreis "Weapons of Light"
Es freut uns ungemein, dass Philip Lawson die Schirmherrschaft der Friedenskonzerte Die Kunst des Friedens übernimmt. Er verleiht seinen Friedenspreis "Weapons of Light" an Personen, die sich selbstlos besonders verdient gemacht mit ihrem Engagement für Frieden und humanitäre Zwecke.
 
Arts-Crossover mit Laetitia Hahn & Philip Hahn
Seine Konzeptionskunst veranlassten Laetitia Hahn & Philip Hahn zu ihren Kompositionswerken, die den selben Titel Weapons of Light / Die Waffen des Lichts führen. Es entstand eine Zusammenarbeit.
 
Welt-Premiere der ersten Kompositionswerke mit dem Moldavischen Staatlichen Rundfunkorchester
Durch das gemeinsame Engagement der drei kam es in 2018 zur Uraufführung von Laetitia Hahn 3-teiligem Friedenskonzert - Weapons of Light No.1 / Die Waffen des Lichts Nr.1 und Philip Hahn 1-teiliger Friedenskonzert - Fantasie für Klavier und Orchester Weapons of Light / Waffen des Lichts mit dem Moldavischen Staatlichen Rundfunkorchester unter der Leitung von Franz Schottky im großen Rundfunksaal der Hauptstadt Chisinau. Das Konzert wurde live im Staats-Radio übertragen, hatte dort eine 80%ige Zuschaltquote und schlug hohe Wellen. Aus den Live-Aufzeichnungen entstand ein CD-Tonträger.
 
Philip Lawson und wir möchten, dass diese Kompositions-Arbeiten einer breiten Hörerschafft zugänglich gemacht wird, da sie einen bleibenden Wert darstellen. Somit wird er bei der weiteren Aufführung der von Laetitia Hahn & Philip Hahn nun überarbeiteten 1-teiligen Fantasie in einer Fassung für 4-händiges Klavier mit Orchester in Rietberg dabei sein und eine Laudatio halten.

FOTOGALERIE - FRIEDENSPREIS - NATIONALES SINFONIE ORCHESTER UKRAINE

IMPRESSIONEN • "Die Kunst des Friedens" • Solidaritätskonzert ~ Friedenspreisgala 
 
Fotos: Heinz Dieter Steg
Vielen Dank für die Bereitstellung der tollen Fotos. 

Zur Foto-Galerie rechts auf das kleine Bild klicken >>>

Mayumi Krützen - Malerin Ausstellung, Ralf Herold - Veranstalter New European Classical Masters, Andrea Berheide - Malerin Ausstellung , Andreas Sunder - Schirmherr & Bürgermeister Stadt Rietberg, Laetitia Noemi Hahn - Konzertpianistin & Komponistin, André Kuper - Schirmherr & Landtagspräsident Nordrhein-Westfalen, Philip Amadeus Hahn - Konzertpianist & Komponist, Philip J. Lawson II - Schirmherr & Friedenspreis, Iryna Shum - Schirmherrin & Generalkonsulin der Ukraine in Düsseldorf und das Nationale Sinfonieorchester der Ukraine - Kiew. (v.l.n.r.)

MAGAZINE - DIE KUNST DES FRIEDENS

MAGAZINE BERICHTEN • DIE KUNST DES FRIEDENS
 

Vielen Dank an unseren Partner für die Unterstützung und Berichterstattungen.
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PRESSEBERICHT - DIE KUNST DES FRIEDENS

PRESSEBERICHT • KUNST DES FRIEDENS
 
Vielen Dank an unseren Presse-Partner "Die Glocke" - die gleich 3 Redakteur*innen schickte - für die umfängliche Berichterstattung unserer Veranstaltung "Die Kunst des Friedens • Solidaritätskonzert • Friedenspreisgala" von New European Classical Masters. 
 
Das ist fabelhafter Qualitäts-Journalismus, der dem Anlass mehr als gerecht wird. Wir freuen uns sehr darüber.
Sonderprogramm • Solidaritätskonzert • Friedenspreisgala
Cultura Rietberg in Stadt Rietberg - Shakespeare Globe-Theater Nachbau - Sparkassentheater an der Ems

 
 
 
 
Die Artikel: 
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(Titelblatt:)
Zeichen gegen den Krieg
"Die Kunst des Friedens" lautete das Motto einer Friedensgala in der Rietberger Cultura. Über ein volles Haus Jreutel1 sich (v.l.) Mayumi Krützen, Ralf Herold, Andrea Berheide, Bürgermeister Andreas Sunder, Solistin Laetitia Hahn, Landtagspräsident André Kuper, Solist Philip Hahn und Generalkonsulin Iryna Shum. 
Rietberg Foto: Daub

(Rietberg:)
Friedensgala in der Cultura

Bildbeschreibung oben:
Am Klavier verzauberte sie das Publikum: Laetitia Hahn. Die 19-Jährige und ihr Bruder werden als Wunderkinder gerühmt. Zur Friedenspreisgala, die unter dem Titel "Die Kunst des Friedens' stand präsentierten die Musiker in der Rietberger Cultura unter anderem die eigens komponierte Friedens-Fantasie Nr.2. Fotos: Daub (4), Kreyer
Musik als Zeichen gegen den Krieg

Von DR. SILVANA KREYER
Rietberg (gl). Klänge für den Frieden in der Ukraine und Solidaritätskonzerte namhafter Orchester gibt es seit Beginn der russischen Invasion. Ein ganz besonderes hat jetzt in der sehr gut besetzten Rietberger Cultura stattgefunden, das sich der großartigen Idee der Verantwortlichen der Spielreihe New European Classical Masters verdankt. 
Zur Friedenspreisgala die unter dem Titel "Die Kunst des Friedens" stand, wurde nicht nur das weltberühmte Nationale Sinfonieorchester der Ukraine eingeladen. Das Ensemble bekam auch den ausgelobten Friedenspreis "Weapons of Light - The Art of Peace" vom Stifter Philip J. Lawson II. überreicht. 
Für ihre Europa-Tournee waren die 75 Musiker, unter der Leitung von Volodymyr Sirenko, eigens vom Verteidigungsministerium freigestellt worden. Schwer fiel es, nicht daran zu denken, dass sie aus der Hölle des Krieg hierher kamen. Aber umso bewundernswerter ist es, dass es ihnen doch gelang, sich mit der "Sinfonie C-Dur" von Maxim Berezovsky, den man den "ukrainischen Mozart" nennt, in die Herzen der Zuhörer zu spielen - mit Präzision des Orchesters und expressivem Streicherklang.
Zum weiteren Höhepunkt des Konzertabends trug der Auftritt des hoch talentierten Geschwisterpaars Laetitia und Philip Hahn bei. Dass sie bereits im Alter von zwei Jahren mit dem Klavierspiel begonnen, zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und auf bekannten Bühnen mit ihrem Können sowohl als Pianisten als auch Dirigenten begeistert haben, ist so manchem bekannt. Mit der Komposition einer Friedens-Fantasie Nr.2 speziell für diesen Abend, die sie gemeinsam mit dem Kiewer Orchester präsentierten, überraschten Laetitia und Philip Hahn aber. Ein kontrastreiches Jugendwerk, das durch einfallsreiche rhythmische und melodische Wendungen dem Friedensthema ausdrucksvoll nachspürte. Kein Zweifel: Dem Geschwisterpaar floss die eigene Komposition, in berührender Harmonie und mit Leidenschaft, in der Emsstadt förmlich aus den Fingern.
Als einfühlsamer Partner gab sich das Spitzenorchester und hatte sich schnell auf die akustischen Verhältnis der Cultura eingestellt. Mit viel Gespür sorgte Sirenko dafür, die dynamische Balance im Gleichgewicht zu halten. Nicht so einfach war das im romantischen Klavierkonzert Nr.1 von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Der gerade erst 13 Jahre alte Philip verblüffte mit seiner technischen Perfektion und atemberaubender Schnelligkeit. So war es gerade Letztere, mit der er das Orchester geradezu antrieb. Man mag ihm den jugendlichen Höhenflug verzeihen, da er sich an eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur heranwagte.

(Bildbeschreibung rechts:)
Talent: Seit dem gestrigen Sonntag ist Philipp Hahn 13 Jahre alt.

Üppiger Applaus für ein denkwürdiges Konzert

Rietberg (sek). Zu den meistgespielten und beliebtesten Klavierwerken gehört Frederik Chopins erstes Klavierkonzert. In blendender Virtuosität ließ sich Laetitia Hahn mitreißen von der Kraft der Musik und entfaltete behutsam die Emotionalität. Ihr Zugriff: kraftvoll und zart. Unüberhörbar war ihre gereifte Interpretationskunst. Durch Momente des Innehaltens, der fast traurigen Träumerei, verfehlte sie ihre Wirkung nicht.
Das großartige Spiel der Geschwister wurde mit üppigem Applaus belohnt. In ihrer vierhändigen Zugabe von Chopin stellten sie ihre enorme Fingerfertigkeit nochmals eindrucksvoll unter Beweis.
Mit dem vierten Satz aus Ludwig van Beethovens achter Sinfonie, die unter der Freude über den Sieg Wellingtons über Napoleon entstand, endete ein denkwürdiges Konzert. Danach steht für nicht wenige fest: Auch wenn Musik den Krieg nicht überwinden kann, hat sie seit jeher die Kraft, Völker zu verbinden und Gegnerschaft abzubauen.

(Bildbeschreibung mitte:)
Für ihre Europa-Tournee waren die 75 Musiker des Nation alen Sinfonieorchesters der Ukraine, unter der Leitung von Volodymyr Sirenko, eigens vom Verteidigungsministerium freigestellt worden.
 
"Ihr seid die Wächter der Kultur"

Von GERD DAUB-DIECKHOFF
Rietberg (gI). Zwei Merkmal haben das Rietberger Konzert mit dem Motto "Die Kunst des Friedens" als außergewöhnliches Ereignis so wertvoll gemacht: die Ernsthaftigkeit und Unmittelbarkeit des Auftritts des Ukrainischen Nationalorchesters zusammen mit den fabelhaften Jungpianisten Laetitia (19) und Philip Hahn (13) vom ersten Ton. Und dazu beeindruckend Bekenntnisse jener Promis, die sich die Schirmherrschaft der Veranstaltung geteilt haben.
Der aus San Francisco stammende finanzielle und ideelle Unterstütze des Konzerts, Philip J. Lawson II., erklärte in vorgeschriebener Kürze sein Anliegen. Sein Konzept sei inspiriert vom Bibelvers Römer 13,12: "Die Nacht ist dem Morgengrauen entgegen geschritten, der Tag ist nahe. Wir müssen unseren Mantel der Dunkelheit ablegen und unsere neuen Waffen des Lichts aufheben."
Lawson erklärte dazu: "Ich nahm ein Sturmgewehr, baute es durchsichtig, um es transparent zu machen. Dies soll die Transformation darstellen, zeigen, dass jeder transformiert werden kann. Wie wird ein Mensch verwandelt? Durch richtiges Handeln. Die Waffe des Lichts ist eine Tugend." Der Künstler forderte das Publikum auf: "Ihr seid die Wächter der Kultur, die Vertiediger der Zivilisation."
Dass Musik den Krieg überwindet, darüber waren sich die Schirmherren einig. Bürgermeister Andreas Sunder bezeichnet die Veranstaltung als ein Ereignis, das er als "Ausdruck für die Hoffnung auf Frieden sehe, denn der ist das Wichtigste, das wir im Leben haben und beschützen müssen". Wichtig sei, dass sich jeder Bürger persönlich darum bemühe.
Landtagspräsident André Kuper sagte, "die Schaffenskraft der Kultur werden Raketen nicht aufhalten können". Auch wenn der traurige Anlass für das Rietberger Event der von Russland ausgelöste Krieg mit seinen "täglichen furchtbaren Zerstörungen" sei - 1000 ukrainische Kultureinrichtungen seien bereits kaputt. Kuper weiter: "Unsere ganze Anteilnahme gilt den Menschen in der Ukraine, die für Frieden, Freiheit und Demokratie stehen."

(Bildbeschreibung unten mitte:)
Zwei, die sich gut verstehen: Schirmherr Philipp J. Lawson II. und der Veranstalter der Friedensgala Ralf Herold (v.l.) aus Rietberg.

(Bildbeschreibung unten rechts:)
Ganz in Schwarz: Generalkonsulin Iryna Shum.

Konsulin gratuliert ihren Landsleuten

Rietberg (gdd). Mit Iryna Shum war die in Düsseldorf tätige Generalkonsulin angereist, die ganz in Schwarz gekleidet war, wie auch alle weiblichen Mitglieder des Orchesters, Shum betonte, Putin versuche "besonders grausam unser unabhängiges souveräne Land zu zerstören". Der Krieg betreffe "absolut jeden", Sie gratuliere ihren Landsleuten, die im Nationalorchester spielten, "um Musik der Grausamkeiten entgegenzusetzen" und damit eine Musik der Freiheit präsentierten. "Ohne Freiheit kann kein dauerhafter Frieden in unserem Europa möglich sein."
Maestro Volodymyr Sirenko, der Dirigent, hielt mit Iryna Shum die gelb-blaue Nationalflagge des Heimatland auf der Bühne hoch. Es gab Ehrungen, Preise, Blumensträuße. Und da waren auch viele Hochrufe aus dem Publikum, das mit Standing Ovations einen außergewöhnlichen Abend genossen hat - auch wenn er mit einem Schleier von Wehmut überzogen war.
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TAGESZEITUNGEN - DIE KUNST DES FRIEDENS

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DIE KUNST DES FRIEDENS • NATIONALES SINFONIEORCHESTER UKRAINE • LAETITIA HAHN & PHILIP HAHN • SOLIDARITÄTSKONZERT • FRIEDENSPREISGALA

KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERTE . SINFONIEN
 
KUNST DES FRIEDENS
SOLIDARITÄTSKONZERT - FRIEDENSPREISGALA
 
NATIONALES SINFONIEORCHESTER UKRAINE
VOLODYMYR SIRENKO
LAETITIA HAHN & PHILIP HAHN - PIANOFORTE & KOMPOSITION
 
Wir sind schockiert über den Krieg in der Ukraine. Konsequenter Weise haben wir beschlossen, unsere alljährliche Friedenspreis Gala zusätzlich zu einem Solidaritätskonzert zu machen. Das Orchester wird dieses Jahr den ausgelobten Friedenspreis erhalten, da es sich wie bereits im letzten Jahr sofort dazu bereit erklärt hat, die Friedenskompositionen von Laetitia Hahn und Philip Hahn einzustudieren & zu präsentieren. Alle Musiker des Orchesters können diese große Europa-Tournee spielen, sind vom Verteidigungsministerium dafür freigestellt und müssen sich nach der Tour wieder dort zurückmelden. Ein Grund mehr, dieses ausgezeichnete Orchester nicht zu verpassen und sich Karten für diesen Abend zu besorgen.
 
Europas beliebte Neue MeisterInnen-Überflieger am Konzertflügel Laetitia Hahn & Philip Hahn und das Nationale Sinfonie Orchester der Ukraine präsentieren Werke von Chopin - Hahn - Beethoven - Berezovsky - Mendelssohn
 
Die Spielzeit 2022 von Generation Klassik Rietberg - New European Classical Masters mit der Verleihung des Weapons of Light-Friedenspreis 2022 durch den Preis-Stifter US-Amerikaner Philip Lawson II an die Musikerinnen & Musiker des NSOU-Orchester-Kiew in der Cultura Rietberg, dem beliebten Shakespeare Replika-Sparkassentheater an der Ems.
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Ort:
Shakespeare Rundtheater Nachbau - Sparkassentheater an der Ems
Bestuhlt, 6 Sitzplatz-Kategorien, 4 Preis-Kategorien
Platztickets für 6 Sitzplatz-Kategorie in 4 Preis-Kategorien
 
Wir haben deflationäre Eintritte erarbeitet, erschwinglich für Alle. 
Es ist uns sehr wichtig, dass der augenblickliche Kostendruck der Haushalte die Kultur und unser wichtiges Zeichen in diesen Zeiten nicht in Mitleidenschaft brächte. 

Vergünstigungen für:
. Rentnerinnen & Rentner
. 16 - 18 Jahre Alter, Student*innen, Auszubildende und ukrainische Flüchtlinge
. Bis 15 Jahre Alter

Schirmherr*Innen & Laudator*Innen:
PHILIP J. LAWSON II - Friedenspreis ´Weapons of Light´, San Francisco-USA
IRYNA SHUM - Generalkonsulin der Ukraine in Düsseldorf
ANDRÉ KUPER - Präsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
ANDREAS SUNDER - Bürgermeister in Stadt Rietberg
 
Artists:
Nationale Sinfonieorchester der Ukraine, Kiew
Große Symphonische Besetzung
75 Musiker*innen
 
Leitung und Chef-Dirigent:
 
Programm:
Laetitia Hahn & Philip Hahn
- Friedens-Ouvertüre Nr.1 (2022) für Orchester und Klavier
- Friedens-Fantasie Nr.2 Weapons of Light No.2 / Die Waffen des Lichts Nr.2 für Klavier und Orchester (2021), 4-händig
Maxim Berezovsky
- Sinfonie Nr.1 (1772)
Felix Mendelssohn
- Klavierkonzert Nr.1 (1837)
Pause
Frederyk Chopin
- Klavierkonzert Nr.1 (1830)
Ludwig van Beethoven
- Sinfonie Nr.8, 4.Satz (1812)
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Im Zuge der großen Europa-Tournee des Orchesters von Welt-Renommee, u.a. in den Philharmonien Berlin und Köln / Kurhaus Wiesbaden / Königin Elisabeth Hall Antwerpen / Brucknerhaus Linz u.v.m., machen sie erneut Station im ostwestfälischen Rietberg.
 
Erleben Sie eines der berühmtesten Orchester mit über hundertjährigem Bestehen und noch sehr viel weiter zurückreichendem Ursprung, seit 1627. Über 1.000 (!) Musik-Werke hat dieses äußerst traditionsreiche Orchester mittlerweile aufgezeichnet, viele durch Grammy-Prämierungen und internationale Preise & Auszeichnungen geehrt. 
 
Freuen sie sich auf das Zusammenspiel mit Europas & Übersee gefragtesten jungen Neuen Meister*innen am Konzertflügel Laetitia Hahn & Philip Hahn, denen stetig ihr Ruf 'Musik-Genies' vorauseilt.
 
Laetitia Hahn, dann 19 Jahre alt, die im Alter von 2 Jahren mit dem Klavierspielen begann und mehrere Dutzend Preise & Auszeichnungen von Rang erhielt, ist längst kein 'Wunderkind' mehr und bereits weltweit hochbeschäftigt im Lager der Profis - rund um die Welt in den renommiertesten Konzerthäusern. Sie war zuletzt in 2021 jüngste Finalistin der weltbekannten Ferruccio Busoni Competition-Italien.

Philip Hahn, 12 Jahre (am Konzerttag nachts um 24:00 wird er 13), steht Laetitia in nichts nach und ist aktueller 1.Preisträger der Paderewski International Competition/USA. Er ist ein 'Wunder-Teenager', begann im Alter von 1 Jahr mit dem Klavierspielen, spielte sein 1.Orchester-Konzert bereits mit 6 Jahren. Er wird von Fachleuten als eine der größten Hochbegabungen weltweit  am Konzertflügel bezeichnet. Er spielt obendrein die Hauptrolle des ´jungen Mozart´ in der Komponisten-Historien-Verfilmung ´ Il Boemo - Příběh Josefa Myslivečka – Der Böhme / Der Tscheche´, der gerade die Hollywood Oscar-Nominierung 2022 in der Kategorie 'Bester internationaler Film' der tschechischen Kinematographie erhielt, im Oktober in den Kinos anläuft und auf dem renommierten Filmfestival Donostia Zinemaldia - Festival de San Sebastián im September Weltpremiere feierte und dort im Hauptwettbewerb war.
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Zu den Werken:
Alle Werke unserer Programmauswahl - die einen weiten, exakt 250 Jahre Musik-Historie-Bogen von Barock, der Wiener Klassik, der Früh-Romantik,  Romantik & Spät-Romantik, bis in die Postmoderne spannen - haben Bezüge zu Verbundenheit & Vertreibung, Humanität & Antikriegsbotschaft, Befreiung & Erneuerung; in Form großer Früh- & Spätwerke.
 
Frederyk Chopins' romantisches 1.Klavierkonzert gehört, wie sein 2., zu den beliebtesten und daher zu den meistgespieltesten Klavierkonzerten überhaupt - aus seiner ´Warschauer Zeit´. Die Premiere fand am 11.November 1830 - am Vorabend des Novemberaufstand Polens - statt. Fast Tags darauf musste er aus Warschau flüchten. Sein Meisterwerk wurde nach seiner Flucht über Wien nach Paris 1830 dort Verlag-Publiziert. Es entstand unter dem Einfluss seiner Verliebtheit zu einer polnischen Opern-Diva, die er zurücklassen musste.
 
Laetitia Hahn & Philip Hahn Aufgrund dieses außergewöhnlichen Anlasses und unserer Programmatik ´Contemporary Classic´ kommt es zur Ur-Aufführung der Friedens-Ouvertüre Nr.1 und Friedens-Fantasie für Klavier und Orchester Nr.2 von Laetitia Hahn und Philips Hahn. Es sind die Weiterführungen der Weapons of Light / Die Waffen des Lichts - Kompositionen der beiden, für die Laetitia bereits in St.Petersburg den 1.Kompositionspreis ´Marble Palace´ erhielt. Die Ouvertüre ist speziell zu diesem Anlass komponiert worden. Den postmodernen Kompositionen gelingt außerordentlich eine wunderbare Überführung der klassisch-melodischen Tradition & deren Vorbilder in eine spannende, zeitgemäße Form in kontrastreichem, farbenprächtigem Gewand. Es ist ein Arts-Crossover-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Konzeptkünstler, Founder und Unterstützer Philip J. Lawson II-San Francisco/USA.

Maxim Berezovsky, der Ukrainer mit italienischen Wurzeln ´Mozart der Ukraine´, schuf mit seiner Sinfonie Nr.1 nicht nur die erste frühromantisch geprägte barocke Sinfonie, auch gleichfalls die erste ukrainische Sinfonie. Dieses Werk gehört zum beliebtesten Repertoire eines jeden Orchesters. Der beschwingte, barocke und italienische ´la famiglia´-Karakter sind unverkennbar, so war er ja auch Studienkollege von Myslivecek (Il Boemo) in Italien. Zur Kompositionszeit war er in eine Hausmagd des Grafen verliebt, für den er komponierte. Übergriffigkeit des Grafen beendete jäh ihr & sein Glück, da beide vom Grafen obendrein vertrieben wurden, wahrnehmbar im 2. früh-romantischen Satz.
 
Felix Mendelssohns Klavierkonzert Nr.1 ist eines der rasantesten und gelungensten Klavierkonzerte überhaupt - kaum Zeit zum Durchatmen. Dieses Konzert war seinerzeit ein Hit, wurde meistgespielt und vom Publikum gefeiert; es ist der 17-jährigen Pianistin Delphine von Schauroth gewidmet, mit der ihn eine Liebesromanze verband. 
Die Ursprungs-Partitur enthielt aufgrund großer Eile zunächst nicht den Pianopart, Mendelssohn spielte es bei der Premiere 'aus dem Kopf'. Aufgrund der sofortigen immensen Nachfrage fügte er nun den Klavierpart der Partitur hinzu. Es ist aus der Aufführungspraxis nicht wegzudenken. Speziell dieses 1.Konzert wird heute von den namhaftesten Klavier-Virtuosen gespielt und auf Tonträger aufgezeichnet.
Es ist ein außerordentlicher Genuss, wenn Philip Hahn dieses herausfordernde Werk vorträgt, mit prägnantem Ausdruck, ausgewachsenem technischem Geschick und Stehvermögen sondergleichen.
 
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr.8 entstand offensichtlich unter seiner Freude über den Sieg  Wellington über Napoleon. War er noch durch seine Napoleon-Widmung seiner 3.Sinfonie ´Eroica´ ein Anhänger des französischen Kaisers, so entfernte er nun dieser Widmung. Er schuf mit seiner 7.Sinfonie auch ein Abbild des langjährigen napoleonischen Kriegstreibens, darauf folgend die ´endlich befreite, heitere Achte´ und schlussendlich mit seiner Neunten die ´Ode an die Freude´. Ein Auszug daraus wird präsentiert.
 
Kunst-Ausstellung:
Begleitet wird dieses Konzert von einer kleinen Ausstellung einiger Öl-Gemälde von Mayumi Krützen und Acryl-Illustrationen von Andrea Berheide im Zugangsbereich der Cultura; mit Inhalten zu den Komponisten, SolistInnen und Musik.

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