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NATIONALE SINFONIE ORCHESTER DER UKRAINE

Nationale Sinfonie Orchester der Ukraine
 
KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERT . SINFONIE

Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Sinfonie-Orchester als eines der Besten und genießt den Ruf ´Welt-Renommee´.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.

The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ … Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem 
höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies 
ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser 
haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, 
das Schlagzeug die Toten erwecken ...".
 

Volodymyr Sirenko

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Föderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

Bildquelle: NSOU, MB-Concerts

Tickets

VOLODYMYR SIRENKO - CHEFDIRIGENT

VOLODYMYR SIRENKOV - Dirigent & Leitung
 
KLASSIK . KONZERT . VIOLINENKONZERT . KLAVIERKONZERT

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Förderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

 
National Symphony Orchestra of Ukraine 
 
Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Orchester als eines der Besten und genießt den Ruf ´Welt-Renommee´.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.
 
The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ …Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, das Schlagzeug die Toten erwecken…."

Bildquelle: NSOU, MB-Concerts

EMMA STEELE - VIOLINISTIN

EMMA STEELE - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT

Die gebürtige Chicagoerin Emma Steele tritt sowohl national als auch international als Solistin und in Kammerensembles auf. Zu den beliebtesten Auftritten in der Vergangenheit gehörten Veranstaltungsorte wie die Orchestra Hall in Chicago, die Carnegie Hall in New York, die Rudolfinum Concert Hall in Prag und die Finlandia Hall in Helsinki. Steele ist derzeit einer der Konzertmeister des Royal Danish Orchestra (Det Kongelige Kapel) in Kopenhagen.

Steele hat an vielen Wettbewerben teilgenommen und Preise gewonnen, darunter beim Sibelius International Violin Competition, wo sie Finalistin wurde und den Young Talent Prize erhielt. Außerdem erhielt sie den Silver Award der National Foundation for Advancement in the Arts, den WAMSO Elaine Louise Lagerstrom Memorial Violin Award und ein Studienstipendium des Internationalen Pablo de Sarasate Violin Competition 2009. Sie wurde auch Finalistin und Gewinnerin des Silbernen Preises im renommierten Irving M. Klein International String Competition 2012 in San Francisco.

Als begeisterte Kammermusikerin trat sie bei ´From the Top´ und mehreren WFMT-Radiosendungen auf, darunter Introductions und die Dame Myra Hess Concert Series. Als Teil der ´Violin Virtuosi´ war sie in der PBS-Dokumentation ´Circling Around: The Violin Virtuosi´ zu sehen. Sie ist Geigerin des Dahlia String Trios, das seinen Sitz in Kopenhagen hat und auch international auftritt.

Steeles Auszeichnungen für den ersten Platz umfassen die Wettbewerbe der Walgreens, der Society of American Musicians Young Artist Division, der Chinese Fine Arts Society, des Musicians Club of Women und der Union League Civic and Arts Foundation. Sie hat mit vielen Orchestern solo gespielt, darunter dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Royal Danish Orchestra, dem Polish Radio Amadeus Chamber Orchestra, dem Chicago Youth Symphony Orchestra und dem Northwest Symphony Orchestra. Sie hat einen Bachelor-Abschluss der Carnegie Mellon University, wo sie bei Cyrus Forough studierte, und setzte ihr Studium am Curtis Institute of Music bei Aaron Rosand fort.
 
Bildquelle: Emma Steele

NIKOLAI TOKAREV - PIANIST

Nikolai Tokarev - Piano
 
KLASSIK . KONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK

Der Mitinitiator des Festivals Nikolai Tokarev ist Konzertpianist von Weltruhm. Er ist wohnhaft in Dänemark, zuvor in Deutschland.

Er veröffentlichte 6 Tonträger bei Sony Classical, 8 Weitere bei anderen Labels und hat eine aktuelle Neuerscheinung auf Naxos mit Sergey Dogadin(Violine), sowie eine DVD mit Nickolay Shugaev-Violoncello. 

Nikolai Tokarev kann sich auf jeden Fall zu den besten Pianisten der Welt zählen. Aus einer Musikfamilie stammend, wurde ihm sein musikalisches Talent in die Wiege gelegt; sein Urgroßvater zählte zu den beliebtesten Konzertpianisten überhaupt und sein Vater ist ebenfalls Konzertpianist von Rang und Namen, seine Mutter ins Profi-Cellistin in Russland. 
Denn sein virtuoses Klavierspiel begeistert allemal, für das er schon unzählige Preise und Auszeichnungen gewinnen konnte, bspw. der Eurovision Young Musicians (der wohl renommierteste Preis für Neue Meister überhaupt) und der Echo-Award Klassik. Regelmäßig führen ihn seine Konzerte um die Welt und zu Zusammenarbeiten mit vielen renommierten Solisten und Orchestern.

In Japan ist er seit langem ein Superstar, da der Start seiner internationalen Karriere ihn bereits in jungen Jahren mit Tourneen durch dieses Land führte und er auch zu dieser Zeit den Artist-Vertrag mit Sony Classical abschloss.

Die Virtuosität und Ausdruckskraft von Nikolai Tokarev am Piano sind absolut einzigartig. Ihm strömen die Noten und das Musikgefühl förmlich durch die Adern. 
 
"Dieser Pianist ist in seiner Generation eine Ausnahmeerscheinung."
Rondo Magazin

Bereits 1989 trat der als Wunderkind gefeierte 6-jährige Nikolai mit Orchester öffentlich auf. Mit 14 Jahren ging er auf Einladung des japanischen Managements "Musik Leben Inc." auf seine erste Japan-Tournee. Der 1983 geborene Urenkel des Komponisten Paul Pabst entstammt einer bekannten Musikerfamilie aus Samara und Moskau. Von 1988-2001 absolvierte er seine Ausbildung zum Konzertpianisten, Klavier- und Musiklehrer an der dortigen „Gnessin-Musikschule für besonders begabte Kinder". 2003 setzte er sein Studium am Royal Northern College of Music (RNCM) in Manchester fort und schloss dieses 2004 mit der „goldenen Medaille" ab. Ab Sommer 2006 besuchte er eine Nachdiplomklasse bei Prof. Barbara Szczepanska an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Meisterkurse belegte er bei Prof. Rudolf Buchbinder in Zürich.

In 2000 gewann er den Grand Prix bei dem „10. Eurovision Grand Prix of Young Musicians" in Bergen, Norwegen. Im Sommer 2006 gewann er den 2. Preis beim Concours Géza Anda in Zürich; mit seiner Interpretation von Rachmaninoff’s Klavierkonzert Nr. 3 in Begleitung des Tonhalle Orchesters Zürich holte er sich außerdem den Géza Anda Publikumspreis. Im September 2006 erhielt er bei den Orpheum-Musiktagen mit der Camerata Salzburg in der Tonhalle Zürich den Preis für die beste Interpretation eines Mozart-Klavierkonzertes. Er erhielt den „Echo Klassik 2007 – Neuerscheinung des Jahres".

2010-2013 spielte er Rezitale und mit Orchestern in Europa, Japan und Lateinamerika. 2015-2016, 2016-2018 absolvierte er Rezitale und Soloauftritte mit Sinfonieorchestern in Europa, Japan und Südamerika. Er konzertiert mit den Orchestern, wie u.a. der Russischen Nationalphilharmonie, dem NHK Symphony Orchestra, dem Wiener Kammerorchester, English Chamber Orchestra, Züricher Kammerorchester, Stuttgarter Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem BBC Symphony Orchestra, der Philharmonia Orchestra London, dem Deutschen-Symphonieorchester Berlin, dem Gewandhaus Symphonieorchester Leipzig, den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester NDR, den Bochumer Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, u.v.m.. Er musizierte u.a. mit den Dirigenten: Mario Venzago, Yiri Kout, Yiri Belohlavek, Tugan Sokhiev, Julian Kuerti, Maxim Vengerov und Vladimir Spivakov.
 
Foto-Bildquelle: © Felix Broede
 
Videos: M.Hagemann, Delbrück © Ralf Herold

LAETITIA HAHN - PIANISTIN - ARTIST IN RESIDENCE

Laetitia Noemi Hahn - Piano & Komposition
 
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT
 
"Laetitia Hahn ist die erfolgreichsten Neue Meisterin in Deutschland & Europa. Sie besticht durch eine Kombination aus technischen Fähigkeiten, großartigem Klang und musikalischer Sensibilität. Ihren Performances liegt immer eine exzellente Vision der dargestellten Stücke zugrunde. Sie besitzt die seltene Eigenschaft, längere Strukturen aufzubauen und interessante Erzählformen zu schaffen. Heute, da die meisten jungen Pianisten von Tempi und Überschallgeschwindigkeit besessen sind, widmet sich Laetitia Hahn der Ausgestaltung musikalischer Elemente wie Dynamik, Textur und Vielfalt der Klangpalette. Sie ist eine der interessantesten Pianistinnen ihrer Generation." Dr. Krystian Tkaczewski, Leiter des Chopin Sommer Festival, Polen.
 
Laetitia wurde bereits mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise ausgezeichnet und im Alter von 11 Jahren von Lang Lang zum „Music Embassador" ernannt. Seither konzertiert sie regelmäßig europaweit als auch in China in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien als Solistin oder mit Orchestern. Die sehr hohe Zahl von Auftritten, die sie bereits jährlich bestreitet, zeugt von ihrer bereits großen Popularität und sie ziert so manches Titelblatt auflagenstärkster Magazine und Tageszeitungen.

Laetitia Hahn wurde 2003 in Düsseldorf geboren. Mit zwei Jahren begann sie Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren eingeschult und übersprang vier Schulklassen. 2011 gab sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und bestand 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Seit dem Sommersemester 2016 ist sie mit zwölf Jahren ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor of Arts in Music" in der Klasse von Prof. Grigori Gruzman an der Kalaidos University of applied sciences in Zürich/Schweiz. Die junge Erfolgspianistin, die seit dem Sommer 2016 KAWAI-Artist ist, gab bereits mit zehn Jahren ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Konzert Nr. 2.

So spielte sie im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewann zwei Meisterkurse beim Starpianisten Lang Lang, und trat auch gemeinsam mit ihm in Nanjing/China auf. Darüber hinaus engagiert sie sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen. An Silvester 2017 führte sie mit den Hamburger Sinfonikern im ausverkauften großen Saal der Laeiszhalle in einer von der Fachwelt hoch geschätzten Interpretation die Chopin Polonaise Brilliante op. 22 auf. Im Juli 2018 präsentierte Laetitia dann in einer weltweiten Uraufführung den ersten Konzertsatz ihres ersten eigenen Klavierkonzertes „weapons of light" im Marblepalace in St. Petersburg mit dem St. Petersburger Kammerorchester.

Über die junge Ausnahmepianistin wird laufend in den nationalen und internationalen Medien berichtet. Laetitia Hahn hat Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und Vovka Ashkhenazy (Swiss) besucht.
Sie fährt gern Ski, klettert leidenschaftlich und liest gerne.

Bildquelle: Tibor Florestan Pluto

ANNE LUISA KRAMB - VIOLINISTIN

ANNE LUISA KRAMB - Violine 
 
KLASSIK . VIOLINENKONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT

Anne Luisa Kramb (*2000) konnte sich bereits in jungen Jahren als eine der führenden Nachwuchsgeigerinnen etablieren. Seit Oktober 2016 studiert sie in der Violinklasse von Antje Weithaas an der Kronberg Academy.

Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, darunter des Louis-Spohr-Wettbewerbs, des internationalen Manhattan Music Competition und des Menuhin-Wettbewerbs in London trat sie bereits unter anderen mit der Staatskapelle Weimar, dem Saint Andrew Orchestra Edinburgh, dem Symphonieorchester Göttingen und der Philharmonia Sudecka (Polen) auf. Ihre rege Konzerttätigkeit führte Anne Luisa zu den Weilburger Schlosskonzerten, dem Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie in die Carnegie Hall-New York.

Die junge Geigerin ist Stipendiatin diverser Stiftungen. Seit Herbst 2018 spielt sie auf einer Antonio Stradivarius ´Nicolo Paganini´ aus dem Jahre 1724, die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird. 
 
Bildquelle: Anne Luisa Kramb

Tickets

JULIUS ASAL - PIANIST

JULIUS ASAL - Piano
 
KLASSIK . KONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK

„Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen." (Menahem Pressler) 

Der deutsche Pianist Julius Asal ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals und trat in Konzerthäusern wie dem Musikverein Wien, der Alten Oper Frankfurt und der Merkin Hall New York auf. In der kommenden Spielzeit führen ihn seine Engagements u.a. in die Wigmore Hall London, das Auditorio Manuel de Falla Granada und die Laeiszhalle Hamburg.
 
Als Solist arbeitete er mit verschiedenen Orchestern zusammen, darunter die Deutsche Radio Philharmonie, das St. Andrew Symphony Orchestra Edinburgh und das Brandenburgische Staatsorchester. Konzertmitschnitte wurden von diversen Rundfunkanstalten übertragen (RBB, DLF, HR, MDR, SWR, BR, ORF, u.a.). 

In der Wettbewerbsszene machte er immer wieder auf sich aufmerksam; Asal gewann zahlreiche internationale Preise, zuletzt beim Internationalen Klavierwettbewerb Palma d‘Oro und dem Internationalen Brahms-Wettbewerb. Im August 2017 stand er, mit gerade einmal 20 Jahren, im Finale des legendären Busoni-Wettbewerbs in Italien. Eine Woche später gewann er die Young Concert Artists European Auditions. 

Julius Asal ist Träger des Steinway Preises sowie Stipendiat der Oxford Philharmonic Society, des PE-Förderkreises, der Deutschen Stiftung Musikleben, des RC Alte Oper Frankfurt und der Ferruccio Busoni Foundation. 

In seiner noch jungen Karriere traf Julius Asal auf internationale Größen wie Anne-Sophie Mutter, Tabea Zimmermann, Sir András Schiff, Christoph Eschenbach, Boris Berezovsky, Richard Goode und Menahem Pressler, die ihn maßgeblich beeinflusst haben.

Sein derzeitiger Mentor ist der renommierte Pianist Eldar Nebolsin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin. Ab Oktober 2021 wird er seine künstlerische Ausbildung zudem an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff fortsetzen. 

Bildquelle: Julius Asal

PHILIP HAHN - PIANIST - ARTIST IN RESIDENCE

Philip Amadeus Hahn - Piano & Komposition
 
KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERT . KAMMERMUSIK

Philip Hahn wurde in Düsseldorf geboren, begann mit eineinhalb Jahren Klavier zu spielen, wurde mit vier Jahren als Jungstudent angenommen und mit fünf Jahren eingeschult. Er übersprang zwei Schulklassen. Von 2016-2020 studiert er bei Prof. Grigory Gruzman an der Kalaidos University of Applied Sciences. Aktuell ist er jüngster jemals eingeschriebener Student am Königlichen Konservatorium-Antwerpen, Belgien.

Mit sechs Jahren gab er sein Orchesterdebüt in der Philharmonie in Essen mit dem Klavierkonzert von Joseph Haydn Hob. XVIII:11, das er später noch einmal mit dem Mihail Jora Philharmonie Orchester in Bacau aufführte. Sein Solodebüt hatte er in den Niederlanden und Deutschland mit acht Jahren. Er konzertierte in unterschiedlichen europäischen Ländern wie Spanien, den Niederlanden, Polen, Italien, Rumänien, Belgien, Österreich, Schweiz und Deutschland in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien im Rahmen der unterschiedlichsten Veranstaltungen wie der Ronald McDonald-Kinderhilfegala 2015/Wien, bei "Wünsch Dir Was"/Düsseldorf, bei „Mozart in Moll"/Frankfurt, beim „Kleinen Sommerfestival" Junge Überflieger/München, Moselmusikfestival 2015 und 2016, beim Chopin Festival/Polen 2017, im Landesmuseum Trier, in den Philharmonien Essen, Bacau, Koblenz, der Laieszhalle/Hamburg und der Stadthalle/Gladbeck, wo er Mozarts Orchesterrondo KV 382 spielte.

1.Preise gewann er bei „Jugend musiziert" solo und im Duo, beim Büdinger-, Schlüter-, Mendelssohn-Wettbewerb, bei Stage4kids, beim Internationalen Concorso MusicalMuseo/Sizilien und bei Grand Piano in Palace in St. Petersburg für seine Interpretation des zweiten Beethovenkonzerts. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Wolfgang Manz (D), Antonio Pompa-Baldi (I/USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS), Nikolai Tokarev(Rus) und Vovka Ashkhenazy (Swiss).
Philip lernt auch Komponieren, Dirigieren und liebt neben der Musik Paläontologie, Astronomie und das Lesen.
 
In der umfängliche Nebenrolle als ´Junger Wolfgang Amadeus Mozart´ ist er bald im anlaufenden Kinofilm Il-Boemo - Der Böhme oder auch Göttlicher Böhme zu sehen. Alle Darsteller - bis auf den Hauptdarsteller - sind Musiker*innen & Sänger*innen und wurden gecastet, auch der berühmte Countertenor Philippe Jaroussky. Bis auf Einen, Philip. Er war die Wunschbesetzung des Regisseurs für diese Rolle. Laetitia Hahn synchronisierte die Clavichord-Parts für die Rolle des tschechischen Komponisten Josef Myslivechek, über dessen Leben & Wirken diese autobiografische Verfilmung handelt. Philip spielte seine Parts natürlich selbst.
 
Bildquelle: Tibor Florestan Pluto

ILVA EIGUS - VIOLINISTIN

Ilva Eigus - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK

Ilva Eigus wurde 2007 in Zürich geboren. Sie ist derzeit Schülerin im zweiten Jahr am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Im Alter von dreieinhalb begann Ilva Geige zu spielen und studiert seit 2011 bei Liana Tretiakova an der Zakhar Bron School of Music.

Ilva Eigus, die dreizehnjährige Tochter einer Mathematikerin aus Lettland und eines Schweizer Jazzmusikers, ist derzeit Schülerin im zweiten Jahr am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich. Im Alter von dreieinhalb Jahren begann sie Geige zu spielen und studiert seit 2011 bei Liana Tretiakova an der Zakhar Bron School of Music. Ilva spielt auch Klavier und besucht die Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ). Mit grosser Leidenschaft widmet sie sich zudem der Kammermusik und ist entschlossen, eines Tages Berufsmusikerin zu werden.

Im Alter von sechs Jahren hatte Ilva ihr Auftrittsdebüt auf Einladung der Schweizerischen Stiftung zur Förderung musikalisch begabter Kinder. Ihr Orchesterdebüt - eine Aufführung des Kabalewski-Violinkonzertes mit einem Sinfonieorchester - folgte im Alter von acht Jahren. Seither hat sie mehr als ein Dutzend Mal als Solistin mit Orchestern gespielt und sich ein beachtliches Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik angeeignet.

Die Geographie ihrer Auftritte ausserhalb der Schweiz umfasst Länder wie Frankreich, Italien, Russland, Österreich, Polen, Lettland, Weissrussland, Monaco und Usbekistan. Ilva ist in verschiedenen philharmonischen Sälen und an so renommierten Orten wie dem Palazzo Vecchio in Florenz, dem Kongresshaus Zürich, dem Mozarteum in Salzburg, dem Bolschoi-Theater, dem Tschaikowsky Konzertsaal sowie dem Haus der Musik in Moskau, aufgetreten. In den Jahren 2017 und 2018 trat Ilva in einer Konzertreihe junger Interpreten im Jean-Cocteau-Museum auf - als jüngste Teilnehmerin in der 70-jährigen Geschichte des Festival de Musique von Menton. 2018 spielte Ilva auf Einladung des Trans-Sibirian Art Festivals zusammen mit Vadim Repin, Alexander Buzlov und Sophie Branson das Concerto Grosso "iGeneration” des Schweizer Komponisten Daniel Schnyder in einer Uraufführung wie auch Prokofjews "Cinderella” mit dem Philharmonischen Orchester von Nowosibirsk.

Ilva hat erste Preise und Spezialauszeichnungen bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben in der Schweiz, Lettland, Italien und Frankreich gewonnen, als Solistin und auch als Kammermusikerin. Im Dezember 2020 erhielt sie als erste Schweizerin den 1. Preis beim XXI internationalen «Nussknacker» TV-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau und kurz darauf wurde sie die Gewinnerin der beliebten russischen Talentshow "Blauer Vogel”.

Sie hat an Meisterkursen führender Violinprofessoren wie Zakhar Bron, Viktor Tretiakov, Esther Hoppe und Latica Honda-Rosenberg sowie herausragender Solisten unserer Zeit - Maxim Vengerov, Daniel Hope, Alexandra Soumm, Priya Mitchell und Sayaka Shoji - teilgenommen. Ilvas Auftritte wurden von Medien in der Schweiz, in Frankreich, Lettland, Russland, Weissrussland, Italien und sogar in der angesehenen Violinzeitschrift The Strad gelobt ("… fiendishly navigating complex polyrhythms delivered with poise", "capricious music that demanded (and got) a chameleon-like variety of sound”, schrieb The Strad). Ilva ist Stipendiatin der Fritz-Gerber Stiftung. Sie spielt eine 1755 Pierre Le Pilleur, eine Leihgabe der Maggini Stiftung.
 
Bildquelle: MB-Concerts

MAXIME GRIZARD - CELLIST

Maxime Grizard - Cello
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK
 
Seit seinem 9. Lebensjahr beeindruckt Maxime Grizard durch seine künstlerische Reife : ein in seinem Alter seltener tiefgründiger Ton, eine beeindruckende Musikalität und eine präzise Technik.

Maxime wurde 2006 in Jena-Deutschland geboren, lebt aber seit 2008 mit seiner Familie in der Nähe von Paris. Mit 7 Jahren erhält er seinen ersten Unterricht für Klavier und ein Jahr später für Cello. Seine Lehrer sind die französische Cellistin Claire Oppert und der russische Pianist Roustem Saïtkoulov. Zusätzlich besucht er Meisterkurse bei Oleg Kogan, Jerôme Pernoo und Vladimir Perlin.

2016 und 2017 bekommt Maxime den 1.Preis beim Wettbewerb Vatelot-Rampal und 2017 den 1.Preis beim Internationalen Wettbewerb FLAME in Paris. Im selben Jahr wird er als Gewinner des Wettbewerbes "Prodiges" in der Kategorie "Instrument" in ganz Frankreich bekannt.

2019 bekommt er den 1. Preis mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Halle und einen Sonderpreis für seine Interpretation der Cellosonate von Schostakowitsch bei WESPE (Wettbewerbsfestival der Sonderpreise) in Münster.

2018 nimmt er eine CD für Warner Classic auf, auf der er Stücke von Brahms, Rachmaninov, Prokofiev, Popper und Kreisler auf dem Cello und Mozart auf dem Klavier interpretiert.

Maxime tritt regelmäßig im In- und Ausland auf (in Frankreich, Deutschland, Weißrussland, Großbritanien und Italien).

Bildquelle: MB-Concerts

SOFIA YAKOVENKO - VIOLINISTIN

Sofia Yakovenko - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK 
 
Sofia Yakovenko ist eine außergewöhnliche Junge Neue Meisterin Violine und gewann bereits 2014 den hoch angesehenen Preis der XII. International Rotary Children Music Competition im Fach Violine, sowie den 3.Preis der Gesamtwettbewerbs aller Instrumenten-Gattungen. Sofia ist Preisträgern des renommierten Wettbewerbs XXVI. Andrea Postacchini in Fermo-Italien. Sie nimmt an zahlreichen weiteren Wettbewerben Teil, z.Bsp. der internationalen Competition ´Concertino Praga 2019´.

Sie ist schon mit vielen bekannten Orchestern und namhaften Dirigenten als Solistin aufgetreten, z.Bsp. ´Sibilius Academy of the University of the Arts Helsinki´, dem Musical Olympus Festival, bei ´Baroque under the starry sky´, u.v.m..

Sofia entstammt bürgerlichen Verhältnissen und lebte in dem von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffenen Gebiet Donezk in der Ukraine. Sie erhielt ein Stipendium des Rotary Club.

Bildquelle: Sofia Yakovenko

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SERAFIMA FEDOROVA - QUERFLÖTISTIN

Serafima Fedorova - Querflöte
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK
 
Serafima wurde am 1. September 2007 geboren.
 
Ab ihrem 6. Lebensjahr studierte sie Flötenspiel bei Elena Krotova. Schon in jungen Jahren machte Serafima große Fortschritte in der Beherrschung des Flötenrepertoires.
 
Sie wurde wiederholt Oaureat und Gewinnerin des Grand Prix, internationaler Wettbewerb. Jetzt studiert sie in der Klasse von Zoya Vyazovskaya, nimmt aber auch Geschicklichkeitsunterricht bei führenden modernen Lehrern und Darstellern.
 
Sie ist Preisträgerin der International Rotary Childrens Music Competition im Fach Querflöte.
Nun warten weitere Wettbewerbe und einige Einladungen auf Sie, so auch für unser Festival.
 
Verschafft euch einen ersten Eindruck.
 
Sie ist fantastisch!
 
 
Bildquelle: Serafima Fedorova

VLADIMIR TITOV - KOMPONIST

Vladimir Titov - Komponist | Pianist

KOMPOSITION

„Ein neuer Stil in der modernen Musik!" feiert ihn die Fachpresse und das Publikum.

Amerika hatte Oscar Peterson oder Bill Evans, Deutschland z.Zt. Michael Wollny, Frankreich hatte Michel Petrucciani und Russland? Was, wieso Russland, Jazz & more? Na klar!  Vladimir Titov. Ja, so ist das, highest level in piano composing - sagen wir. Sagenhaft, einzigartig.

Seine einzigartigen Verschmelzungen von Jazz, Romantik, Impressionismus, Symbolismus in seinen Kompositionen erfreuen ambitionierte Pianistinnen/Pianisten weltweit. Ebenso gehören sie zum festen Repertoire vieler professioneller Konzert-Pianistinnen/ Pianisten.
 
Im Alter von 6 Jahren wurde er in die Musikschule für Klavier in Samara, Russland aufgenommen. Das sich rasch entwickelnde Talent des jungen Musikers sowohl für die Aufführung -als auch das Komponieren- zog die Aufmerksamkeit aller Lehrer auf sich, und seit 1995 wurde Titov ein ständiger Teilnehmer und Gewinner in Jugendkomposition und Klavierwettbewerb dort. 2003 absolvierte Vladimir Titov das Samara Music College mit dem Hauptfach Klavierspiel.
 
Die Studienzeit an der Musikhochschule war sehr intensiv, da Wladimir als Komponist, Arrangeur und Pianist aktiv an regionalen und nationalen Musikwettbewerben teilnahm und mehrfach Preisträger wurde. Im Jahr 2004 setzte Vladimir Titov seine professionelle Ausbildung in der Staatlichen Akademie für Kultur und Kunst in Samara in der Klasse der Klavierfakultät Professor Dr. D.Dyatlov und danach in Nizhny-Novgorod M.Glinka State Conservatory mit dem Leiter der Klavierabteilung, Verdienter Künstler und Professor E. Alexeyeva fort.
 
Seit 2003 wurden viele von Vladimir Titovs Kompositionen sowie Klavier-, Vokal- und Kammermusik-Arrangements bei Wettbewerben und Festivals auf verschiedenen Ebenen (regional, national und international) von jungen Musikern sowie von erfahrenen Künstlern aufgeführt. Alle Kompositionen und Arrangements, die bei Wettbewerben aufgeführt wurden, wurden mit den Diplomen "Die beste Komposition" und "Das beste Arrangement" ausgezeichnet und viele Musiker, die Stücke und Arrangements von ihm gespielt haben, erhielten Preise.

Bildquelle: Vladimir Titov
 
Video: M.Hagemann, Delbrück © Ralf Herold

Vladimir Titov - Vladimir Titov, "By The Sea" - "You & I" - Op.10  No.1
 
Vladimir Titov - "Oriental Fantasy", V.Titov ´Fatin´ Op.7
 

POLINA CHERKASOVA - PIANISTIN

Polina Cherkasova - Klavier
 
KLASSIKER. KONZERT. KAMMERMUSIK 
 
Polina Cherkasova ist 2007 geboren, erst 14 Jahre jung, und besticht bereits durch ihre außerordentliche Technik, ausdrucksstarkes Spiel und früh gereifter Persönlichkeit.
 
Sie ist aktuell Preisträgerin des ´Nussknacker-Wettbewerb´ - XXI. Nussknacker-Wettbewerb, einer der renommierteste Wettbewerbe. Viele heute weltberühmte Musiker*innen sind ebenfalls Preisträger*innen dort.

Im Oktober 2019 war sie bereits 2.Preisträgerin der International Rotary Competition im Fach Pianoforte und erhielt den 4.Preis in der Gesamtwertung über alle Instrumentengattungen.
 
Ihr Spiel überzeugt voll und ist Traumhaft!
 
Polinas Preise, Auszeichnungen und Ehrungen:
2017 Mai, Klavierwettbewerb «PRIZVANIE-MUSICIAN» Preisträger 1st
2017 November, «Virtuosi per musica di pianoforte» , Laureat, Usti nad Labem, Tschechien
2017 Dezember, Х Internationaler Klavierwettbewerb TPNIKOLAEVA Laureat 1st

2018 Januar, Internationaler Wettbewerb KONZERT MIT ORCHESTER Laureat 1st
2018 Oktober, XI. Internationaler Klavierwettbewerb KNIGUMNOV, Preisträger 1st
2019 Oktober International Rotary Music Competition, Preisträgerin

2020 Februar, XIII. Internationaler Wettbewerb für junge Pianisten, der den Werken von F.Chopin Narva gewidmet ist, Estland, Laureat
2020 Dezember, XXI Internationaler Fernsehwettbewerb für junge Musiker NUTCRACKER, Diplomant
2021 Juni, V. Internationaler Musikwettbewerb & Festival GRAND PIANO IN PALACE 2021, Preisträger 1
2021 August , EUREGIO PIANO AWARD INTERNATIONALER KLAVIERWETTBEWERB, Laureat

Bildquelle: Polina Cherkasova

LUKE JONES - PIANIST

Luke Jones - Pianist
 
KLASSIK . REZITAL
 
Luke Jones ist ein walisischer Pianist. Der aus Wrexham in Nordwales stammende Musiker begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspielen und gab sein Debüt bei Oriel Wrecsam im Alter von 10 Jahren. Seitdem trat er in ganz Großbritannien auf, unter anderem in der Bridgewater Hall - Manchester, am Eaton Square - London, St. David's Hall - Cardiff, Bradshaw Hall - Birmingham, Pump Room - Bath, St. George's - Bristol usw. Er hat auch in Frankreich (Salle Cortot - Paris), Italien, Luxemburg (Philharmonie de Luxembourg), Österreich (Wienersaal - Salzburg), Spanien (Palau de la Musica Catalana - Barcelona), Mallorca und Slowenien und gewann Preise in Wettbewerben in ganz Europa, insbesondere den 2. Preis und den Mompou-Preis beim prestigeträchtigen Maria Canals International Piano Competition, den 1. Preis beim Bromsgrove International Musicians Competition, den 1. Preis Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Aci Bertoncelj", Slowenien. 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb "Section A" von Chopin-Roma, Italien, und 3. Preis beim Internationalen Konzertwettbewerb von Manchester, Großbritannien. Zuletzt wurde Luke mit der RNCM-Goldmedaille, der höchsten Auszeichnung des Colleges für Leistung, und mit dem 19. und höheren Instrumental Blue Riband beim National Eisteddfod of Wales ausgezeichnet. Darüber hinaus hat er Sendungen seiner Auftritte bei BBC Wales Radio, S4C Television, Radio Vaticana und Telepace in Italien ausgestrahlt.

Er trat mit Orchestern wie dem BBC National Orchestra of Wales, Manchester Camerata, dem Orchestra of the Swan und dem Jove Orquestra Nacional de Catalunya auf. Im Alter von 5 Jahren lernte er bei Eva Warren und im Alter von 8 Jahren bei dem Konzertpianisten Andrew Wilde. Anschließend erhielt er im Alter von 11 Jahren einen Studienplatz an der Chetham School of Music, wo er von 2006 bis 2013 unter der Leitung von Murray McLachlan Keyboard studierte. Zwischen 2013 und 2015 studierte er am Conservatorio di Musica 'Lorenzo Perosi' Campobasso unter der Leitung von Carlo Grante. Er hat kürzlich einen Bachelor mit Auszeichnung an der RNCM abgeschlossen und wird dort sein Studium im Rahmen des Masterstudiengangs mit einem Vollstipendium der ABRSM fortsetzen. Er wird sein Studium unter der Anleitung von Dina Parakhina fortsetzen.

Luke hatte das Glück, Meisterkurse bei namhaften Pianisten wie Kathryn Stott, Leslie Howard, Wladimir Tropp, Jean-Efflam Bavouzet, Bernard Roberts, Hamish Milne, Peter Donohoe, Stephen Hough, Llyr Williams, David Wilde und Philippe Cassard zu erhalten.

Luke wird freundlicherweise von der Countess of Munster Musical Trust unterstützt.

Bildquelle: Luke Jones

 
 

ARTEMII CHOLOKIAN

Artemii Cholokian - Oboist

KLASSIK . KONZERT

Artemii Cholokian studiert an der Universität Mozarteum Salzburg und ist Solist der Bläserphilharmoniker Mozarteum Salzburg.
Er ist Preisträger des internationalen Festivals „Moscow meets friend", Festival "Jahreszeiten" und  „Festival of World Symphony Orchestra".
Artemii ist 1996 in Moskau geboren und hat von 2000 bis 2014 die Moscow Music School  Gnessin (Musikschule/Hochschule) besucht. Er studierte Oboe bei Professor Ivan Pushetchnikov. Seit 2013 studiert er am Mozarteum Salzburg bei Professor Stefan Schilli.
Er spielte als Solist mit mehreren Orchestern:  Staatskammerorchester "Moskauer Virtuosen" / Dirigent Vladimir Spivakov, Staatskammerorchester "Die Jahreszeiten" / Dirigent Vladislav Bulakhov, Saratov Philharmonic Symphony Opernhaus-Orchestra / Dirigent Yuri Kochnev, Symphonieorchester des Staatlichen Moskauer Konservatoriums Pjotr Iljitsch Tschaikowski / Dirigent Vyacheslav Valeev, State Symphony Orchestra "Russian Philharmonic" / Dirigent Sergey Tararin, State Youth Orchestra of Armenia SYOA / Dirigent Sergey Smbatyan. Er war als Solist Teilnehmer mehrerer großer Festivals:  "Jahreszeiten" (dedicated A.I.Hachaturyanu), Festival of World Symphony Orchestra, das Internationale  Moskauer Musikfestival der russischen Staaten "Nobility Seasons", Festival "Zarizyno Divertissement". Konzertreisen führten ihn nach Armenien, Griechenland, Dänemark, Spanien, Zypern, Österreich, in die Slowakei, in die Schweiz, nach Kuba, Italien und Großbritannien. 
 
Bildquelle: Artemii Cholokian  
 
Video: M.Hagemann, Delbrück © Ralf Herold

Artemii Cholokian-Oboe / Maria Matveeva-Piano - J.M. Poulenc, Sonata for oboe and piano, FP185
 
Video: Artemii Cholokian
Artemii Cholokian-Solist Oper Salzburg
 

MARIA MATVEEVA

Maria Matveeva - Konzertpianistin
 
KLASSIK . KONZERT

Maria Matveeva gewann bereits über ein duzend Nachwuchs-Preise in Europa und gilt als eine der hoffnungsvollsten Nachwuchs-Pianistinnen aus Russland.
Sie erhielt brandaktuell den begehrten und renommierten PREIS-AWARD in der Kategorie ´Concerto´ des RNCM - Royal Northern College of Music, Manchester-England. Sie ist Preisträgerin des Grand Prix des internationalen Klavierwettbewerbs "Musik ohne Grenzen"-Litauen, des internationalen Wettbewerbs "Amadeus"-Brünn-Tschechische Republik, des internationalen Wettbewerbs "Kranz an Chopin"-Weliki Nowgorod-Russland, des 43. internationalen Wettbewerbs "Virtuoso Music"-Tschechische Republik, des VII. Internationalen Wettbewerbs "Mozart"-Rom-Italien, des internationalen "The Moray Piano Competition"-Elgin-Schottland, des X. internationalen Wettbewerbs der jungen Musiker Rotary Moskau-Russland, des Internationalen Klavierwettbewerbs Riga-Lettland, des internationalen Wettbewerbs "FLAME"-Paris-Frankreich, des II. Internationalen Wettbewerbs für junge Pianisten in Riga-Lettland, des 6.jungen Pianisten des internationalen Nordwettbewerbs-New Castle-Großbritannien, des Internationalen Musikfestival-Wettbewerbs in Rhodos-Griechenland, des internationalen Wettbewerbs junger Künstler-die sich Sergey Prokofiev in Moskau widmen, Diplom des XII. internationalen Fernsehwettbewerbs "The Nutcracker"-Moskau-Russland, des VI. Internationalen Jugendwettbewerbs von Kammerensembles-die den Gnesins in Russland gewidmet ist.
Sie wurde 1999 in Moskau geboren. Sie besucht die Moskau Special Gnessin Music School in der Klasse von Prof. Elena Ivanova. Mit 7 Jahren spielte sie zum ersten Mal mit dem Orchester  "Gnessin virtuoso" unter Dirigent Mihail Hkohlov. Sie nahm wiederholt an Konzerten, Wettbewerben und Festivals teil. Sie nahm aktiv an den Konzertprogrammen der Vladimir Spivakov Charity Foundation teil, bei Konzerten in Russland, Lettland und Griechenland. Sie besuchte Meisterkurse bei dem russischen Pianisten Alexander Ghindin. Teilnahme an der Aufnahme von Sendungen auf dem Fernsehsender "Culture". Sie war Stipendiatin der Stiftung von Vladimir Spivakov sowie Stipendiatin der Regierung von Moskau für 2011 und 2012. 2017 erhielt sie einen speziellen Musikstipendium des Majors von Moskau. Sie hat große Praxis im Kammerensemble und erhielt den ersten Preis beim Gnessin-Kammerensemble-Wettbewerb. Jetzt studiert sie am Northem Royal College of Music, Klasse Prof. Graham Scott.

Bildquelle: Maria Matveeva 
 
Video: M.Hagemann, Delbrück © Ralf Herold

Artemii Cholokian-Oboe / Maria Matveeva-Piano - J.M. Poulenc, Sonata for oboe and piano, FP185
 
Video: Maria Matveeva

STEFAN HILLER

Stefan Hiller : Intermezzos . Etuden und Sonaten für Gitarre
 
KLASSIK . REZITALE
NATIONAL . NEWCOMER
 
Stefan Hiller hat bereits zahlreiche Tonträger-Veröffentlichungen und eine große Aufführungspraxis.

Im „richtigen Leben" arbeitet Stefan Hiller als Arzt in eigener Praxis in Bielefeld mit den Methoden der chinesischen Medizin.

Da seit seinem 11. Lebensjahr sein Herz an der klassischen Gitarre hängt, studierte er neben der Medizin noch dieses Instrument bei Prof. Frank Bungarten an der Musikhochschule in Hannover. Er konzertiert regelmäßig, solistisch oder in kammermusikalischer Besetzung. So führte er zusammen mit dem Bielefelder Chor „Quintenkomplott" Castelnuovo-Tedescos „Romancero Gitano" für gemischten Chor und Gitarre u.a. im Bremer Dom auf. Ein Engagement hatte er am Stadttheater Bremerhaven in der modernen Oper „Der Leuchtturm" von Sir Peter Maxwell Davies.

In der Rietberger Klosterkirche führt er Etüden und Sonaten für Gitarre solo auf. Zu Gehör gebracht wurden: Bachs 2. Violinsonate BWV 1003 in einer Bearbeitung für Gitarre, das Repertoirestück Sonate op. 15 von Mauro Giuliani und Konzertetüden von Fernando Sor.
Mit seinem Stehvermögen wird er bei beiden Sonntags-Veranstaltungen auf der Foyer-Stage eine Auswahl seiner Highlights auf der Konzertgitarre präsentieren. 

Bildquelle: Stefan Hiller


RHEIN-SINFONIETTA - SYMPHONIEORCHESTER

Rhein-Sinfonietta - Symphonieorchester aus Köln
 
KLASSIK . KONZERTE

Die Rhein-Sinfonietta ist ein erstklassiges Symphonieorchester aus Köln.
Es besteht wie jedes Orchester größtenteils aus erfahrenen Profis und einigen professionellen Orchestermusiker-Newcomern. Der Nachwuchs dieses Orchesters rekrutiert sich hauptsächlich aus Absolventen der Musikhochschule Köln, eine der größten und renommiertesten ihrer Art in Europa. Dieses Orchester wurde von Valid Agayev aufgebaut und geleitet; er ist ein Lehrkörper dieser Universität. Dieses Orchester funktioniert daher mit unserem -gerade in puncto Newcomer*innen zusammen mit Profis- Festival-Konzept hervorragend. Uns fiel diese Wahl des Festival-Orchesters daher leicht - nachdem wir sie live ´in Augenschein´ genommen haben sowieso - ein erstklassiger Klangkörper voll besetzt mit absoluten Könnern ihres Fachs. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass nicht nur die altbekannten ´großen´ Orchesternamen für hohe Qualität stehen. Vielleicht sogar im Gegenteil; das Temperament und die Leidenschaft neuer hoch ambitionierter Ensembles gefallen uns oft sogar besser als die ´Routines´.
Beides hat etwas und die Kombination beider Qualitäten ergibt einen besonderen Reiz!
 
Gefeierte Aufführungen Symphonien, Oper (J.Puccini ´Messa di Gloria´, W.A.Mozart, u.v.m.), Oratorien mit Chor zeugen von ihrer Qualität, die natürlich der hervorragenden Leitung und Dirigat durch Valid Agayev geschuldet ist. Er steht für einen sehr pointierten, feinen, internationalen Klang mit einem kräftigen Schuss Expressionismus.
 
Valid Agayev hat sein Dirigentenstudium an der Hochschule für Musik und Tanz-Köln mit Auszeichnung abgeschlossen und ist seit 2014 Leiter der Kammerphilharmoniker Attendorn, leitete regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen und erhielt den Orpheus Public Award zusammen mit Nikolai Tokarev und der National Philharmonie Orchester Ukraine -eines der traditionsreichsten Orchester aus Weissrussland. Er studierte ebenfalls Violine und absolvierte Meisterkurse bei weltberühmten Musikern. Er war führender Geiger bei dem Aseibaidschan State Chamber Orchestra und leitete Konzert und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und Ukraine.
 
Die Rhein-Sinfonietta, die auch in Kammerorchester-Besetzung auftritt (Abbildung mit Chor), wird beim Festival in ihrer symphonischen 48-köpfigen Besetzung zu erleben sein, mit Harfe, Kesselpauken, etc. - also dem sogenannten ´großen Besteck´.
 
Bildquelle: Valid Agayev

 

VALID AGAYEV - DIRIGENT

Valid Agayev - Dirigent
 
KLASSIK . KONZERT

Der 1983 geborene Dirigent Valid Ağayev stammt aus Baku, Aserbaidschan.

Von 2012 bis 2017 studierte Valid Ağayev Dirigieren an der High School of Music und Tanz in Köln; zuerst mit Professor Luig und später mit Professor Rumpf. Anfang 2017 hat er sein Dirigentenstudium erfolgreich mit Ehrungen abgeschlossen. Im Rahmen seines Studiums leitete er regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen in Köln und andere Städte in Deutschland. Seit Januar 2014 ist er Dirigent und künstlerischer Leiter des Kammerorchester Attendorn. Zu diesem Zweck zog er mehrfach an außergewöhnliche Solisten wie Sergey Dogadin (Joachim Wettbewerbssieger), Koroyun Asatryan (Echosieger 2013), Shenzi Guo, Emilie Jaulmes usw..
Zusätzlich zu diesen Aktivitäten erfüllte Valid Ağayev wiederholt andere Verpflichtungen, wie als Dirigent in Deutschland und den Nachbarländern. In Kiel arbeitete er sehr erfolgreich mit dem Pianisten Nikolai Tokarev zusammen und sie erhielten den Orpheus Public Award zusammen Nikolay Tokarev und dem National Symphonie Orchester Ukraine.
 
Seit 2017 ist er erfolgreich als Gastdirigent beim Orquesta tätig; Clásica Santa Cecilia. Im April 2017 flog er kurzfristig nach Madrid, um dort zum ersten Mal aufzutreten - und dann im Mai mit dem gleichen Orchester mit einer Inszenierung am Auditorio Nacional de Música.

Ağayev spielte auch erfolgreich mit dem Collegium Musicum Orchestra in Lviv. In der Ukraine dirigierte die Musik von Strawinsky und besuchte Minsk, um beim Amadeus-Projekt das Orchester zu leiten.
Valid Ağayev besuchte eine spezialisierte Musikschule und studierte anschließend Violine an der Musikhochschule Akademie in Baku, um dort im Jahr 2006 den Bachelor of Music zu absolvieren. Im Jahr 2008 bekam folgte der ´Master der Musik´-Abschluss. Während seines Studiums als Geiger in Aserbaidschan nutzte Valid Ağayev die Gelegenheit Meisterkurse bei weltberühmten Musikern zu belegen. Dies waren zum Beispiel M. Rostropovich, D. Sitkovetsky und M. Vengerov.
 
Von 2004 bis 2010 war er der führender Geiger und Solist der "Gara/Garayev" mit dem Aserbaidschan State Chamber Orchestra. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete er Konzerte und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und die Ukraine.

Bildquelle: Valid Agayev


ALEXEY SHOR - KOMPONIST

Alexey Shor - Komponist
 
KLASSIK . KONZERT

Alexey Shor wurde 1970 in Kiew geboren, wanderte 1991 nach Israel aus und lebt heute hauptsächlich in den USA.

Seine Kompositionen wurden in einigen der renommiertesten Konzertsälen aufgeführt, darunter im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie, in der Carnegie Hall, im Kennedy Center (Washington DC), im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Mariinsky Theater (St. Petersburg) und im Kremlpalast (Moskau). , The Concertgebouw (Amsterdam), Gasteig (München), Wigmore Hall (London), Teatro Argentina (Rom) und viele andere. Konzerte mit seiner Musik wurden auf MediciTV, Mezzo und Euronews übertragen. Die Ouvertüre zu seinem Ballett „Crystal Palace" wurde bei der 40. Verleihung des Gramophone Classical Music Awards in London aufgeführt. 2018 wurde ihm eine Honorarprofessur am Staatlichen Konservatorium der Eriwanischen Komitas verliehen.

Mr. Shors Partituren werden von Breitkopf & Hartel und P. Jürgenson veröffentlicht.

CDs mit seinen Kompositionen wurden von Warner Classics, DECCA, SONY Classics, Delos und Melodiya herausgegeben.

Alexey Shor ist Composer-In-Residence für die Malta Philharmonic Orchestra Academie, das Armenian State Symphony Orchestra und das Salomé Chamber Orchestra. 2017-2021 ist er außerdem Composer-in-Residence des Malta International Music Festival und PianoCompetition sowie der Vorentscheidungswettbewerbe für die Endrundenwettbewerbe in Malta (2018 und 2021).

Shors Werke wurden von vielen international anerkannten Solisten und Ensembles aufgeführt, zum Beispiel (in alphabetischer Reihenfolge) von Salvatore Accardo, Anna Aglatova, Boris Allakhverdyan, Boris Andrianov, Nareh Arghamanyan, Guy Braunstein, David Aaron Carpenter, Ray Chen und Veronika Dzhioeva , Narek Hakhnazaryan, Andrei Ioniță, Haik Kazazyan, Freddy Kempf, Khachaturian Trio, Denis Kozukhin, Ji Young Lim, Jan Lisitski, Shlomo Mintz, Andreas Ottensamer, Duo Paratore, Vadim Repin, Alexander Romanovsky, Karen Shahgaldyan, Maxim Vengerov, Trio Wander, Ingolf Wunder, Nikolaj Znaider und viele andere.

Er hat auch einen Ph.D. in Mathematik.

Bildquelle: Alexey Shor



NIKOLAY SHUGAEV - CELLIST

Nikolay Shugaev - Violoncello

KLASSIK . KONZERT
 
Geboren 1988 in Moskau in der Familie berühmter Anwälte und Philologen. Er wuchs in der Atmosphäre der leidenschaftlichen Liebe zu klassischer Musik, Theater, Literatur und Kunst auf.
Nikolay begann im Alter von 5 Jahren Cello zu spielen. Eine der ersten Lehrerinnen und Mentoren von Nikolay war Natalia Grishina - renommierte Cellopädagogin und Künstlerin. Sie stiftete ihm die Liebe zum ständigen Suchen nach einem schönen Ton an. Im Alter von 9 Jahren debütierte er bereits auf der Bühne der Großen Halle des Moskauer Konservatoriums.
 
Nikolay Shugaev absolvierte die Gnesin Moscow Music School - die berühmte Schule für außergewöhnliche Talente und Wunderkinder. Er war Schüler von Vera Birina - brillanter Pädagoge und enger Freund seiner Familie.
 
Später trat er in das Moskauer Konservatorium eines der beliebtesten Studenten von Mstislav Rostropovich ein - Natalia Shakhovskaya, wo er fünf unglaubliche Jahre verbrachte. Das Studium der Kammermusik im Atelier des renommierten Lehrers und Pianisten Alexander Bonduriansky sowie in Quartettklassen der brillanten Geiger Andrey Shishlov und Sergey Pishiugin war für Nikolay von großer Bedeutung für die Gestaltung des musikalischen Geschmacks und der ästhetischen Werte.
 
2015 absolvierte er das Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano, wo er bei dem renommierten Cellisten und Dirigenten Enrico Dindo studierte.
 
Herr Robert Cohen -ein hervorragender britischer Cellist- hatte einen starken künstlerischen Einfluss auf Nikolays Karriere als Musiker. Die exzellente Kombination aus russisch-sowjetischen und westeuropäischen Top-Celloschulen und der künstlerische Austausch während der Meisterkurse mit Cellisten wie David Geringas, Natalia Gutman, Gary Hoffman, Maria Kliegel, Ralph Kirshbaum und Mischa Maisky führten Nikolay auf eine große Bühne.

Nikolay trat auf vielen Festivals auf: den russischen Festivals „Violoncello Generations" (Moskau), „D. Schostakowitsch", „Beethoven-Tage in Moskau", „Moskauer Herbst"; „Kunst-November" Moskau, „Ehre sei dem Maestro!" (Mstislav Rostropovich Foundation), in den Programmen der Spivakov International Foundation und der internationalen Stiftung „New Names" sowie bei den „Aurora Chamber Music" und „Atelie- 42 ”(Schweden), Jeunesses Musicales (Kroatien)," Cistermusica Festival ”(Portugal), Festival Internacional de Musica" Pau Casals ”Vendrell 2013 (Spanien), Sommerveranstaltungen Engadina Classica 2013 und Ceresio Estate 2014-2018 (Schweiz), "V. Eilat Chamber Music Festival” (Israel), "Die Internationalen Holland Music Sessions”, Accademia Musicale Chigiana, Societa dei Concerti Milano 2014-2018, Lugano Festival, Rom Kammermusik Festival, Mantova Kammermusik Festival, Ticino Musica, Continuo Konzertreihe Zürich, Lucerne Festival 2017, LAC Lugano und viele andere.

Nikolay tritt in den renommiertesten Sälen auf, wie dem Großen Saal, dem Kleinen Saal und dem Rachmaninow-Saal des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums, der Waffenkammer des Moskauer Kremls, dem Kreml-Saal von Nijny-Novgorod M. Rostropovich Philharmonia, dem Großen Saal der Heiligen Petersburg D. Schostakowitsch Philharmonie, der Mailänder Saal, das Auditorio RSI Lugano, der Salle Paderewski Lausanne, der LAC-Lugano, das Auditorium Pau Casals, Concertgebouw - Amsterdam, die Carnegie Hall - New York, die Philharmoniker von Bratislava, die Tonhalle Zürich, das KKL Luzern und Andere.

Er ist Gewinner und Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe:
VIII Concorso Internazionale Valsesia Musica, Italien (2007, erster Preis),
Internationaler Musikwettbewerb „Paper de Musica", Spanien (2007, I), XII. Internationaler Kammermusikwettbewerb in Krakau, Polen (2008, I), Concorso Internazionale Città di Pinerolo, Italien (2011, III), 38e Concours International de Musique de Lausanne, Schweiz (2012, III), "New Masters on Tour" von TIHMS, American Fine Arts Young Artist Program, Kammermusikwettbewerb Val Tidone und anderen.

Seit 2017 ist Nikolay Shugaev stellvertretender künstlerischer Leiter des Habana Classica Festivals.
Er ist Professor an der Accademia di Musica di Erba.
Nikolay tritt mit Musikern wie Zlata Chochieva (Klavier), Enrico Dindo (Cello), Andrei Korobeinikov (Klavier), Massimo Quarta (Violine), Fazil Say (Klavier), Sergey Krylov (Violine), Yuval Gotlibovich (Bratsche), Haik Kazazyan auf (Violine), Fatima Alieva (Klavier), Milan Rericha (Klarinette), Andrey Gugnin (Klavier), Maria Solozobova (Violine), Nikolay Tokarev (Klavier).

Als Solist arbeitet Nikolay mit Dirigenten wie Maxim Emelyanichev, Andrea Raffanini, Andrea Oddone, Igor Frolov, Pierangelo Gemini, Leonid Nikolaev, Alexander Skulski, Alexander Polishuk, Arturo Tamayo, Kevin Griffiths, Sasha Makilia, Piotr Nikiforoff und den Orchestern „Moscow Camerata" zusammen. , „Gnessin Virtuosi", Moskauer Symphoniker, Philharmonie Nijny-Novgorod, Staatliches Akademisches Orchester Sankt Petersburg, Orchester Novecento Lugano, Orchester der Schweizer Italiener, Sinfonieorchester Krasnojarsk, Orchester Vigevano, Kammerorchester Havanna, Nikolay ist Gründungsmitglied des Spiegel-Trios mit Zlata Chochieva (Klavier) und Ermir Abeshi (Violine).
Herr Shugaev hat mehrere Stücke der Komponisten Oene van Geel (Niederlande), Michael Fine (USA) und Uraufführung gezeigt; Alexander Rosenblatt (Deutschland-Israel).

Nikolay spielt das Schweizer Cello von Michael Stüerzenhofecker, das großzügigerweise vom Rahn Kulturfonds zur Verfügung gestellt wird, und den Bogen von Benoit Rolland.

Bildquelle: Nikolay Shugaev

 
 
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