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ARTISTS - Europäische Junge Meister, Orchester, Dirigenten und Komponisten der Klassik, der Moderne und der Neuen Komposition

JUNGE EUROPÄISCHE NEUE MEISTER - ORCHESTER - DIRIGENTEN - KOMPONISTEN - BEGLEITENDE KUNST

FESTIVAL - ARTISTS
EUROPÄISCHE JUNGE MEISTERINNEN & MEISTER 
 
Freuen Sie sich auf außerordentliche europäische Solist:Innen - Junge Meisterinnen & Meister - am Pianoforte, Violine, Violoncello, Querflöte und weiteren Instrumenten - Solo, in kammermusikalischen Besetzungen und Konzerte-Formaten im Zusammenspiel mit nationalen und internationalen Sinfonie-Orchestern der Spitzenklasse.
 
Alle genießen sehr hohes Renommee und sind Inhaber bekannter und prestigeträchtiger Awards.
 
Sinfonie-Orchester:
NATIONALE SINFONIE ORCHESTER UKRAINE . Beste Einspielung des Jahres - Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) & Grammy Nominierungen
PHILHARMONIE BADEN-BADEN . Traditionsreiches und eines der ältesten Orchester Deutschlands - Anno 1460
RHEIN - SINFONIETTA . Sinfonie-Orchester erfahrener Profis & professioneller Orchestermusiker-Newcomern aus, Köln

Dirigenten:
VOLODYMYR SIRENKO . Erhielt den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine
HEIKO MATHIAS FÖRSTER . Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Philharmonie Baden-Baden 
VALID AGAYEV . Dirigent des Universitäts-Orchesters und Professor am Cukurova State Conservatory in Adana, Türkei
 
Junge Neue Meisterinnen & Meister:
ANNE LUISA KRAMB . 1.Preis - Deutscher Musikwettbewerb des Musikrat (DMW)
JULIUS ASAL . Steinway Award
LAETITIA HAHN . 1.Preis - Nationaler Bach Wettbewerb, Köthen
EMMA STEELE . 1. Young Talent Prize und Finalistin - Sibelius International Violin Competition
PHILIP HAHN . 1.Preis - Mendelssohn-Wettbewerb, Frankfurt
STEPHANIE HUANG . Preis des Queen Elisabeth International Musical Competition of Belgium
HAHN DUO . Einem Millionenpublikum bekannt durch TV-Auftritte und -Dokumentationen
ILVA EIGUS . 1. Preis Nussknacker Violine
MAXIME GRIZARD . Mehrere 1. Preise bei internationalen Junge Meister Competitions-Violoncello
CHARLOTTE MELKONIAN . 1. Preis der International Klaipeda David Geringas Cello Competition
LEONARDO IANNUCCELLI . 1. Preis Ysaye International Music Competition in Lüttich (Belgien)
LUKE JONES . 1. Preis Bromsgrove International Musicians Competition
SOFIA YAKOVENKO . Award - XXVI.Andrea Postacchini, Fermo-Italien
SERAFIMA FEDOROVA . 1. Preis International Rotary Children Music Competition
POLINA CHERKASOVA . Award Nussknacker Piano

Komponistinnen & Komponisten Neue Komposition:
LAETITIA HAHN . 1. Preis Kompositionswettbewerb St.Petersburg im Marble Palace - Marmorpalast
PHILIP HAHN . 1.Preis - Mendelssohn-Wettbewerb, Frankfurt
VLADIMIR TITOV . Mit Diplomen für "Die beste Komposition" & "Das beste Arrangement" ausgezeichnet
ALEXEY SHOR . Composer-in-Residence Malta International Music Festival & Piano-Competition
 
Begleitende Kunst & Kunstausstellungen:
PHILIP J. LAWSON II . Künstler, Konzept-Kunst, Friedenspreis
ANDREA BERHEIDE . Malerin, Werke von MusikerInnen, KünstlerInnen und weitere Motive als großformatige Meisterwerke in Acryl
MAYUMI KRÜTZEN . Malerin, Werke von KünstlerInnen, Komponisten und weitere Motive als großformatige Meisterwerke in Öl
KILIAN SAUERESSIG . Maler, Werke aus der Ausstellung des Bayrischen Nationalmuseum ´Portraire´ & ´Schlüssel des Lichts´
BIRGIT PETERSCHRÖDER . Illustratorin und Coach
ANKE SCHÜTTFORT-HOHMANN . Malerin, u.a. Synthesis of Art - Crossover-Projekt mit Vladimir Titov

ARTISTS

NATIONAL STATE SYMPHONY ORCHESTRA OF UKRAINE • SINFONIE-ORCHESTER

NATIONALE SINFONIE ORCHESTER UKRAINE - Sinfonie-Orchester
NATIONAL STATE SYMPHONY ORCHESTRA OF UKRAINE
KLASSIK . KONZERT . KLAVIERKONZERT . VIOLINKONZERT . SINFONIE

Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Sinfonie-Orchester als eines der Besten und genießt den Ruf Welt-Renommee.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.

The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ … Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem 
höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies 
ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser 
haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, 
das Schlagzeug die Toten erwecken ...".

VOLODYMYR SIRENKO
Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Föderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

Bildquellen: NSOU, MB-Concerts

RHEIN-SINFONIETTA - SINFONIE-ORCHESTER • DEUTSCHLAND

RHEIN SINFONNIETTA - Sinfonie-Orchester aus Köln
KLASSIK . KONZERTE

Die Rhein-Sinfonietta ist ein erstklassiges Sinfonie-Orchester aus Köln.
Es besteht wie jedes Orchester größtenteils aus erfahrenen Profis und einigen professionellen Orchestermusiker-Newcomern. Der Nachwuchs dieses Orchesters rekrutiert sich hauptsächlich aus Absolventen der Musikhochschule Köln, eine der größten und renommiertesten ihrer Art in Europa. Dieses Orchester wurde von Valid Agayev aufgebaut und geleitet; er ist ein Lehrkörper dieser Universität. Dieses Orchester funktioniert daher mit unserem -gerade in puncto Newcomer*innen zusammen mit Profis- Festival-Konzept hervorragend. Uns fiel diese Wahl des Festival-Orchesters daher leicht - nachdem wir sie live ´in Augenschein´ genommen haben sowieso - ein erstklassiger Klangkörper voll besetzt mit absoluten Könnern ihres Fachs. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass nicht nur die altbekannten ´großen´ Orchesternamen für hohe Qualität stehen. Vielleicht sogar im Gegenteil; das Temperament und die Leidenschaft neuer hoch ambitionierter Ensembles gefallen uns oft sogar besser als die ´Routines´.
Beides hat etwas und die Kombination beider Qualitäten ergibt einen besonderen Reiz!
 
Gefeierte Aufführungen Symphonien, Oper (J.Puccini ´Messa di Gloria´, W.A.Mozart, u.v.m.), Oratorien mit Chor zeugen von ihrer Qualität, die natürlich der hervorragenden Leitung und Dirigat durch Valid Agayev geschuldet ist. Er steht für einen sehr pointierten, feinen, internationalen Klang mit einem kräftigen Schuss Expressionismus.
 
Valid Agayev hat sein Dirigentenstudium an der Hochschule für Musik und Tanz-Köln mit Auszeichnung abgeschlossen und ist seit 2014 Leiter der Kammerphilharmoniker Attendorn, leitete regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen und erhielt den Orpheus Public Award zusammen mit Nikolai Tokarev und der National Philharmonie Orchester Ukraine -eines der traditionsreichsten Orchester aus Weissrussland. Er studierte ebenfalls Violine und absolvierte Meisterkurse bei weltberühmten Musikern. Er war führender Geiger bei dem Aseibaidschan State Chamber Orchestra und leitete Konzert und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und Ukraine.
 
Die Rhein-Sinfonietta, die auch in Kammerorchester-Besetzung auftritt (Abbildung mit Chor), wird beim Festival in ihrer symphonischen 48-köpfigen Besetzung zu erleben sein, mit Harfe, Kesselpauken, etc. - also dem sogenannten ´großen Besteck´.
 
Bildquelle: Valid Agayev

ARTISTS

PHILHARMONIE BADEN-BADEN - SINFONIE-ORCHESTER • DEUTSCHLAND

PHILHARMONIE BADEN-BADEN - Sinfonie-Orchester (hier mit Chor)
KLASSIK . KONZERTE . KLAVIERKONZERT . VIOLINKONZERTE . SINFONIE

Die Tradition fester Musikerensembles reicht in Baden-Baden bis in das Jahr 1460. Eine Auflistung aus dem Jahre 1580 dokumentiert bis heute das damalige reichhaltige Instrumentarium sowie den Notenbestand des Orchesters der Markgrafen von Baden. Zu dieser Zeit leitete der italienische Komponist und Kapellmeister Francesco Guami (zuvor Posaunist im Orchester von Orlando di Lasso bei der Münchner Hofkapelle) das Ensemble. Seit 1854 arbeitet die Philharmonie Baden-Baden als festes Orchester und ist das älteste kommunale Orchester Baden-Württembergs.

Die Gästebücher des Orchesters lesen sich wie ein Who’s who? der Musikgeschichte. Franz Liszt, Hector Berlioz, Jacques Offenbach, Johann Strauss, Johannes Brahms, Hans von Bülow, Richard Strauss, Enrico Caruso, Pietro Mascagni, Wilhelm Furtwängler, Béla Bartók, Bruno Walter, Igor Strawinsky, Renata Tebaldi, Edita Gruberova, José Carreras, Placido Domingo, Anna Netrebko, Diana Damrau, Anne-Sophie Mutter, Krassimira Stoyanova, Juan Diego Florez, Vesselina Kasarova, Piotr Beczala, Thomas Hampson u. v. a. – sie alle standen mit der Philharmonie auf der Bühne. Auf dem Spielplan waren auch Ballettaufführungen mit dem Hamburg Ballett (John Neumeier), dem Zürcher Ballett (Heinz Spoerli) und den Ballettensembles der Wiener Staatsoper und der Mailänder Scala zu finden.

Gastspiele und Tourneen im Ausland brachten dem Klangkörper internationales Ansehen. Das Orchester konzertierte in China, in den arabischen Emiraten Dubai, Qatar und Bahrain, in der Ukraine, in Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Österreich und in der Schweiz. Renommierte Konzertsäle wie die Elbphilharmonie Hamburg, die Zürcher Tonhalle, das Wiener Konzerthaus, der KKL Luzern, das Prinzregententheater in München, die Victoria Hall in Genf und die Alte Oper in Frankfurt standen auf dem Spielplan der Philharmonie.

TV- (u. a. für ARTE, das ZDF, den MDR, SWR, HR, DLF sowie France 3) und Rundfunkproduktionen aber auch mehr als 35 eigene CD-Produktionen dokumentieren heute die Leistungsfähigkeit des Klangkörpers in den letzten Jahrzehnten.

Vom intimen Kammerkonzert bis zur Operngala im Festspielhaus, vom klassischen Sinfoniekonzert bis zum launigen Open-Air in den wunderbaren Gartenanlagen Baden-Badens - in ihrer Heimatstadt präsentiert die Philharmonie heute ein facettenreiches Konzertangebot, welches den vielfältigen Ansprüchen der Festspielstadt entspricht und alljährlich Zehntausende von Besuchern begeistert.

Mit der Carl Flesch Akademie bietet die Philharmonie alljährlich einen der weltweit renommiertesten Meisterkurse für Streichinstrumentalisten an. Bei der Philharmonischen Jugendakademie integriert die Philharmonie ausgewählte junge Musiker aus der Region für intensive Arbeitsphasen mit ausgewählten Programmen. Die jüngsten Musikfreunde besuchen die Gummibärchenkonzerte des Orchesters. In Kooperation mit dem französischen Kultusministerium finden alljährlich zweisprachige Kinderkonzerte statt.

Seit 2022 ist Heiko Mathias Förster der Chefdirigent des Orchesters.

Bildquelle: Jörg Bongartz

VOLODYMYR SIRENKO - CHEF-DIRIGENT • UKRAINE

VOLODYMY SIRENKO - Chefdirigent
KLASSIK . KONZERT . VIOLINKONZERT . KLAVIERKONZERT

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Die internationale Presse vergleicht ihn mit Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen und Sir Simon Rattle.

1989 absolvierte er das Konservatorium in Kiew, wo er Dirigieren bei Allin Vlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigentenwettbewerb in Prag. Ein Jahr später wurde er zum Chefdirigenten des Ukrainischen Radio Sinfonie Orchesters ernannt und bekleidete diese Position bis 1999. Danach wurde er künstlerischer Leiter und Chefdirigent des gefeierten „National Symphony Orchestra of Ukraine" (vorher bekannt als Kiew State Symphony Orchestra).

Volodymyr Sirenko wurde 1997 als „Verdienter Künstler der Ukraine" und 2003 als „Verdienter Künstler der Russischen Förderation" ausgezeichnet. 2001 erhielt er den „Shevchenko National Price", die höchste Auszeichnung in der Ukraine.

Volodymyr Sirenko unternahm Konzerttourneen durch Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea, Libanon, Niederlande, Oman, Polen, Russland, Slowakei, Spanien, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Er arbeitete mit zahlreichen internationalen Orchestern, wie Moscow Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Sinfonia Warsovia, NOSPR (Kattowitz), Svetlanov Symphony Orchestra, Bratislava Radio Symphony, Jerusalem Symphony Orchestra, National Philharmonic of Russia, Brooklyn Philharmonic und Royal Philharmonic Orchestra.

Volodymyr Sirenko war weltweit in vielen Konzertsälen zu Gast – Concertgebouw Amsterdam, Brucknerhaus Linz, Barbican Hall London, Cadogan Hall London, Théâtre des Champs-Elysées, Komische Oper Paris, Seoul Art Center, Centro Manuel de Falla, Filharmonia Narodowa Warschau, Great Hall of Moscow Conservatory und Great Hall of St. Petersburg Philharmonia

NATIONALE SINFONIE ORCHESTER UKRAINE
Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Orchester als eines der Besten und genießt den Ruf ´Welt-Renommee´.

Dirigenten wie Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Evgeny Mravinsky, Kiril Kondrashin, Evgeny Svetlanov und Gennady Rozhdestvensky arbeiteten mit dem Orchester.

Zahlreiche namhafte Solisten konzertierten mit dem NSOU, wie Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrach, Svatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Monserrat Caballe, Jose Carreras und Juan Diego Flores.

Berühmte Komponisten wie z.B. Sergej Prokofieff, Dmitri Schostakowitsch, Aram Khatchaturian u.a. betrauten das NSOU mit der Uraufführung ihrer Werke.

Seit 1993 hat das NSOU mehrere Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren. 1994 lobte die Australische Rundfunkgesellschaft (ABC) die Aufnahme von Boris Lyatoshynskys Sinfonien Nr. 2 und 3 als „Die beste Einspielung des Jahres".

Das NSOU unternahm erfolgreiche Konzertreisen durch Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Weissrussland, China, Tschechische Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, England, Hong Kong, Iran, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Niederlande, Oman, Polen Portugal, Russland, Slowakei, Spanien, Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate.
 
The Sidney Morning Herald lobte die Tugenden des Orchesters: 
„ …Mit einem Programm reich an Energie und ungewöhnlichen Abenteuern zeigt sich das NSOU in einem höchst günstigen Licht während seines einzigen Konzerts in Sydney auf seiner Tournee durch Australien. Dies ist ein Orchester mit vielen Tugenden. Die Streicher zaubern eine beschwingte Gesanglichkeit, die Holzbläser haben eine fruchtige, durchdringende Reife, und die Blechbläser könnten die Mauern von Jericho gefährden, das Schlagzeug die Toten erwecken…."

Bildquelle: NSOU, MB-Concerts

VALID AGAYEV - DIRIGENT • TÜRKEI & ASERBAIDSCHAN

VALID AGAYEV - Dirigent
KLASSIK . KONZERT

Der 1983 geborene Dirigent Valid Ağayev stammt aus Baku, Aserbaidschan.

Von 2012 bis 2017 studierte Valid Ağayev Dirigieren an der High School of Music und Tanz in Köln; zuerst mit Professor Luig und später mit Professor Rumpf. Anfang 2017 hat er sein Dirigentenstudium erfolgreich mit Ehrungen abgeschlossen. Im Rahmen seines Studiums leitete er regelmäßig die Philharmonie Südwestfalen in Köln und andere Städte in Deutschland. Seit Januar 2014 ist er Dirigent und künstlerischer Leiter des Kammerorchester Attendorn. Zu diesem Zweck zog er mehrfach an außergewöhnliche Solisten wie Sergey Dogadin (Joachim Wettbewerbssieger), Koroyun Asatryan (Echosieger 2013), Shenzi Guo, Emilie Jaulmes usw..
Zusätzlich zu diesen Aktivitäten erfüllte Valid Ağayev wiederholt andere Verpflichtungen, wie als Dirigent in Deutschland und den Nachbarländern. In Kiel arbeitete er sehr erfolgreich mit dem Pianisten Nikolai Tokarev zusammen und sie erhielten den Orpheus Public Award zusammen Nikolay Tokarev und dem National Symphonie Orchester Ukraine.
 
Seit 2017 ist er erfolgreich als Gastdirigent beim Orquesta tätig; Clásica Santa Cecilia. Im April 2017 flog er kurzfristig nach Madrid, um dort zum ersten Mal aufzutreten - und dann im Mai mit dem gleichen Orchester mit einer Inszenierung am Auditorio Nacional de Música.

Ağayev spielte auch erfolgreich mit dem Collegium Musicum Orchestra in Lviv. In der Ukraine dirigierte die Musik von Strawinsky und besuchte Minsk, um beim Amadeus-Projekt das Orchester zu leiten.
Valid Ağayev besuchte eine spezialisierte Musikschule und studierte anschließend Violine an der Musikhochschule Akademie in Baku, um dort im Jahr 2006 den Bachelor of Music zu absolvieren. Im Jahr 2008 bekam folgte der ´Master der Musik´-Abschluss. Während seines Studiums als Geiger in Aserbaidschan nutzte Valid Ağayev die Gelegenheit Meisterkurse bei weltberühmten Musikern zu belegen. Dies waren zum Beispiel M. Rostropovich, D. Sitkovetsky und M. Vengerov.
 
Von 2004 bis 2010 war er der führender Geiger und Solist der "Gara/Garayev" mit dem Aserbaidschan State Chamber Orchestra. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete er Konzerte und Tourneen u.a. in Deutschland, Frankreich, USA, Japan, Südkorea, Italien, Polen, Türkei, Schweden, Belgien, Russland und die Ukraine.
 
Seit dem 01.01.2021 arbeitet Ağayev als außerordentlicher Professor am Cukurova State Conservatory in Adana, Türkei.

Seit Sommer 2022 beginnt eine sehr intensive Zusammenarbeit zwischen Valid Ağayev, dem Adana State Symphony Orchestra und weltberühmten Künstlern wie Jasmine Choi, Mark Bouchkov, Manu Brazo, Ji Young Lim und Saleem Ashkar.

Im Oktober 2023 nahm Ağayev als Juror am 1. Internationalen Dirigentenwettbewerb Ferit Tüzün teil.

Bildquelle: Valid Agayev
ARTISTS

HEIKO MATHIAS FÖRSTER - CHEFDIRIGENT PHILHARMONIE BADEN-BADEN • DEUTSCHLAND

HEIKO MATHIAS FÖRSTER - Dirigent
KLASSIK . KONZERT . VIOLINKONZERT . KLAVIERKONZERT . SINFONIE

Heiko Mathias Förster blickt mittlerweile auf vier Jahrzehnte als Chefdirigent und als Künstlerischer Leiter renommierter Sinfonieorchester zurück. Mit Fug und Recht wird er daher in den Medien und der Szene gerne als Stardirigent tituliert, da er ebenso weltweit mit etlichen weltbekannten Orchestern gastiert.

Seine Karriere begann – damals jüngster Chefdirigent Deutschlands – im Jahre 1989 bei den Brandenburger Sinfonikern. Ein Jahrzehnt später wurde er auf den Chefposten der Münchner Symphoniker berufen. Nach acht Jahren erfolgreicher Arbeit in München begann er seine Tätigkeit als Chefdirigent der Neuen Philharmonie Westfalen, einem der größten Sinfonieorchester Deutschlands. 2014 wurde er im Anschluss an seine Tätigkeit in Nordrhein-Westfalen Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Janáček Philharmonie Ostrava.
 
Bereits während seiner fünfjährigen Amtszeit in Ostrawa gründete er gemeinsam mit den besten Musikern der tschechischen Orchesterszene den Klangkörper Prague Royal Philharmonic. In kurzer Zeit entwickelte er dieses Ensemble zu einem gefragten Player des internationalen Klassikmarktes.

Seit 2022 ist er als Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden Künstlerischer Leiter des wohl traditionsreichsten Anno 1460 Sinfonie-Orchesters / Konzert-Orchesters Deutschlands und einem der versiertesten internationalen Klangkörper.
 
Lebenslauf:
Heiko Mathias Förster ist Chefdirigent der Baden-Badener Philharmonie. Er hat seine neue Position im September 2022 angetreten und wird das Orchester für 5 Spielzeiten leiten.

Heiko Mathias Förster war von 2014 bis 2019 Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Janáček-Philharmonie Ostrava.

In den letzten Jahren hat er viele außergewöhnliche musikalische Akzente im Musikleben der Tschechischen Republik gesetzt.

Seine Aufführung der „Glagolithischen Messe" von Leoš Janáček, einer Reihe mit den frühen Sinfonien von Antonín Dvořák, vor allem aber die Interpretation von Bedřich Smetanas „Mein Vaterland" wurde für Heiko Mathias Förster und die Janáček-Philharmonie zum Triumph.

Ein Meilenstein für die Musikwelt war sein Dirigat von Antonín Dvořáks erster Oper „Alfred" in Prag. Die Live-Aufnahme der Oper wurde von MusicWeb-International mit dem Preis „Aufnahme des Monats" ausgezeichnet. Heiko Mathias Förster dirigiert seit vielen Jahren die Prager Orchester und ist ein gern gesehener Gast an der Prager Staatsoper. Hier inszenierte er Aufführungen wie „Madama Butterfly", „Otello", „Die Zauberflöte", „Die drei Pintos", „La Traviata", „Don Quijote" und „Salome".

Darüber hinaus ist Heiko Mathias Förster ein beliebter und erfolgreicher Dirigentenpartner von Opernstars. Im Laufe seiner Karriere begleitete er Sänger wie: Rolando Villazón, Diana Damrau, Barbara Frittoli, René Kollo, Renée Fleming, Siegfried Jerusalem, Anna Tomawa-Sintow, Hildegard Behrens, Francisco Araiza, Angelika Kirchschlager, Miina-Liisa Värelä, Thomas Mohr, Kirsten Blanck, Abbie Furmansky, Simon Keenlyside, José Cura, Gerhard Siegel, Nicolas Teste, Simone Kermes, Chen Reiss, Christian Franz, Deborah Polaski, Stefan Vinke, Christian Hübner, Burkhard Fritz, Tomasz Konieczny, Brit-Tone Müllertz, Evelyn Herlitzius, Vladimír Chmelo, Elena Moșuc, Joseph Calleja, Angela Gheorghiu, Elīna Garanča, Rene Papé und Olga Peretyatko.

Er gründete 2017 die Prager Königliche Philharmonie und gastiert seitdem regelmäßig mit seinem Orchester in Tschechien, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bei seinen Auftritten dirigiert Heiko Mathias Förster das Kernrepertoire der klassischen und romantischen Musik, alle Sinfonien von Beethoven, Schumann, Brahms, Bruckner, Tschaikowsky, Mahler und Dvořák, die Tanzmusik von Johann Strauß, aber auch selten gespielte Werke wie das Violinkonzert von Erich Jaques Wolff und Uraufführungen wie das Konzert für Schlagzeug und Orchester „Sisyphos" von Enjott Schneider.

In den letzten Spielzeiten dirigierte er Konzerte in Seoul, Bratislava, Berlin, Peking, Hull, Zürich, München, Santander, Suwon, Leeds, Rom, Essen, Tokio, Cardiff, Shenzhen, Dortmund, Tongeren, Macau, Logroño, Bristol, Palermo, Frankfurt, Hangzhou, Salzburg, Hamburg, Bilbao, Grafenegg, Daegu, Baden-Baden, Brünn, Saragossa, Bregenz, Taipeh, Edinburgh, Stuttgart, Kattowitz, Cambridge, Wien, Mailand und London.

Viele seiner Konzerte werden im Radio und Fernsehen übertragen. Regelmäßig erscheinen neue CD-Produktionen. Mit seinen Orchestern nahm er für Universal Music, Sony Music, Brilliant Classics, Gramola, Naxos und Solo Musica auf. Er begleitete Solisten wie Mischa Maisky, Alfredo Perl, Maximilian Hornung, Martin Kasík, Pavel Šporcl, Reinhold Friedrich, Lars Vogt, Julian Rachlin, Justus Frantz, Sophia Jaffé, Ivo Kahanek, Arabella Steinbacher, Thomas Albertus Irnberger, Alessandro Taverna, Shirley Brill , Joseph Moog, Sayaka Shoji, Matthias Kirschnereit, Natalia Gutman, Herbert Schuch, Mona Asuka, Stewart Goodyear, Claire Huangci, Natalie Clein, Ewa Kupiec, Alban Gerhardt, Jennifer Pike, Gabor Boldoczki, Chloe Hanslip, Olga Scheps und Midori.

Heiko Mathias Förster engagiert sich sogar bei der Entwicklung eigener Konzertprojekte: In der Vergangenheit realisierte er gemeinsam mit Vicco von Bülow, alias Loriot, das Projekt „Der Ring an einem Abend".

Inspiriert durch diese Zusammenarbeit arrangierte Heiko Mathias Förster die Höhepunkte der vier Opern für eine reine Orchesterfassung, „Der RING ohne Worte". Auch für das junge Publikum bearbeitete Heiko Mathias Förster Werke von Richard Wagner. Im Auftrag des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin realisierte er „Der fliegende Holländer für Kinder" und auch sein Projekt „Der Ring in 120 Minuten" wurde in einem Familienkonzert mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin aufgeführt.

Heiko Mathias Förster gastiert regelmäßig mit Orchestern auf der ganzen Welt.

Orquestra Sinfonica de Santiago de Chile, Israel Symphony Orchestra, NDR Radio Philharmonie Hannover, Tschechisches Nationales Symphonieorchester, Moskauer Philharmoniker, Orchestra Sinfonica di Palermo, Bayerisches Staatsorchester, Orchestre Colonne Paris, Taiwan National Symphony Orchestra, Orchestra del Teatro di Gran Liceo Barcelona , Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, China National Symphony Orchestra Peking, Duisburger Philharmoniker, Münchner Rundfunkorchester, Bremer Philharmonie, Staatsorchester Halle, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz München, Slowakische Philharmonie Bratislava, Württembergische Philharmonie Reutlingen, Berliner Symphoniker, Ulsan Philharmonic Orchestra, Neubrandenburger Philharmonie, Baden-Badener Philharmonie, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, KBS Symphony Orchestra Seoul, Stuttgarter Philharmonie, Staatsorchester Weimar,Nürnberger Symphoniker, Dortmunder Philharmoniker, Gwangju-Sinfonieorchester, WDR-Rundfunkorchester Köln, Shenzhen Symphony Orchestra, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, Tonkünstler-Orchester Wien.

Heiko Mathias Förster studierte Dirigieren, Klavier und Schlagzeug an der Musikhochschule „Hanns Eisler" Berlin.

Heiko Mathias Förster debütierte im Alter von 23 Jahren am Opernhaus in Brandenburg. Er übernahm unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer im November 1989 die künstlerische Leitung des Hauses und leitete bis 1999 die Brandenburgischen Symphoniker.

Von 1999 bis 2007 war er Chefdirigent der Münchner Symphoniker und etablierte sein Orchester als festen Bestandteil des Musiklebens der Stadt. Jedes Jahr in den Sommermonaten gastierte er mit den Münchner Symphonikern bei den Internationalen Opernfestspielen im Chiemgau und dirigierte dort die Aufführungen von „Don Giovanni", „Otello", „Carmen", „La Boheme" und „Fidelio".

2007 wurde er zum Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen gewählt. Bis 2014 dirigierte er das Landesorchester des Landes Nordrhein-Westfalen.

An der Oper Gelsenkirchen leitete Heiko Mathias Förster die Uraufführung von Isaac Albeniz‘ Oper „Merlin" und feierte große Erfolge mit Verdis „Otello", „Die tote Stadt" von Erich Wolfgang Korngold und „Samson und Dalila" von Camille Saint Saëns .
 
Quelle:
Heiko Mathias Förster

LAETITIA HAHN - KONZERTPIANISTIN - KOMPONISTIN - DIRIGIEREN • DEUTSCHLAND

LAETITIA HAHN - Konzertpianistin, Komponistin, Dirigentin
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK . DUETT

Laetitia Hahn ist eine der erfolgreichsten Neuen Meisterinnen in Deutschland und Europa.
"Sie besticht durch eine Kombination aus technischen Fähigkeiten, großartigem Klang und musikalischer Sensibilität. Ihren Performances liegt immer eine exzellente Vision der dargestellten Stücke zugrunde. Sie besitzt die seltene Eigenschaft, längere Strukturen aufzubauen und interessante Erzählformen zu schaffen. Heute, da die meisten jungen Pianisten von Tempi und Überschallgeschwindigkeit besessen sind, widmet sich Laetitia Hahn der Ausgestaltung musikalischer Elemente wie Dynamik, Textur und Vielfalt der Klangpalette. Sie ist eine der interessantesten Pianistinnen ihrer Generation." Dr. Krystian Tkaczewski, Leiter des Chopin Sommer Festival, Polen.
 
Die weltweit tätige „Jungprofi"-Pianistin Laetitia Hahn (*2003) begann im Alter von zwei Jahren mit dem Klavierspielen. Mit vier Jahren kam sie in die Schule und spielte mit sechs Jahren ihr erstes Solokonzert mit Violine und Klavier. 2012 trat sie in das Pre-College ein und spielte im selben Jahr bei der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises für den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker im Leipziger Gewandhaus. Ihr Solo- und Orchesterdebüt gab sie im Alter von zehn Jahren. Mit elf Jahren tourte sie mit einem anspruchsvollen Liszt-Programm durch ganz Europa, das bis heute seinesgleichen sucht. Hahn trat außerdem mit dem chinesischen Starpianisten Lang Lang in München und im chinesischen Fernsehen vor 200 Millionen Zuschauern auf.
 
Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, wurde von der Aachener Zeitung zum „Mensch 2014" ernannt, von der Lang-Lang-Stiftung zur „Musikbotschafterin", später zur Botschafterin des „Belgischen Nationalorchesters" ernannt und ist Trägerin des „Ehrenpreises der Stadt Rietberg". Mit 14 schloss sie ihr Abitur ab. Im Alter von fünfzehn Jahren debütierte sie als Dirigentin beim Alion Baltic Symphony Orchestra und brachte mit Radio Moldova und Franz Schottky ihr eigenes Friedensklavierkonzert zur Uraufführung, ein Konzert nach dem Vorbild der Konzeptkunst von San Francisco Künstler Philip J. Lawson II und wurde live mit einem Publikum von 1,2 Millionen Zuhörern übertragen. 2019 spielte sie mit ihm Mendelssohns Klavierkonzert Nr. 1 in Moldawien, gab Konzerte in Japan und spielte im Januar 2020 das Eröffnungskonzert des Nationalen Klavierwettbewerbs in Mexiko. 2021 begeisterte sie mit ihrer Interpretation von Beethovens Fünftem Klavierkonzert, die sie im Herkulessaal/München präsentierte. Sie dirigierte Stücke aus Mendelssohns Sommernachtstraum 2023 in Tokio.
 
Hahn engagiert sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen wie der Sternstunden Gala BR 2022, der Ronald McDonald Gala in Wien, „Wünsch Dir Was" und für Waisenkinder in Thailand und Rumänien. Im Rahmen der diesjährigen Friedensgala in Rietberg/Deutschland, die vom beliebten 3-Länder-Kultursender 3sat filmisch begleitet wird und die sie seit 2021 als künstlerische Co-Regisseurin maßgeblich mitgestaltet, präsentiert sie in diesem Jahr Rachmaninows Meisterwerk Klavierkonzert Nr. 2 – anlässlich seines 150. Geburtstags.
 
Die beliebte alljährlich stattfindende Friedensgala findet im Rahmen der Festival-Konzertreihe New European Classical Masters - Rietberg der gemeinnützigen Musik-, Kunst- und Kultur-Initiative Generation Klassik - Ralf Herold statt. Gefördert wird der Erhalt von Kunst & Kultur durch Konzerte der Spitze der Neuen Meisterinnen und Meister der Klassischen Musik und der Klassischen Komposition "Contemporary Classic" aus Deutschland und Europa. Ebenso wird das Fair-Ticket Preiskategorien-Konzept zur Senkung der Zugangsbarriere unterstützt - durch Institutionen, die Stadt Rietberg, Unternehmen, Stiftungen, Vereine und Privatpersonen gleichermaßen in einer Zuwender-Gemeinschaft.
 
Laetitia spielte in bedeutenden Konzertsälen weltweit und mit renommierten Orchestern wie der Nowosibirsker Philharmonie / Peter Sanderling, der Baden-Badener Philharmonie / Carlos Dominguez-Nieto, dem Beethoven-Orchester Bonn / Caroline Nordmeyer, dem Sofia Philharmonic Orchestra oder dem Ukrainischen Staatsorchester / Volodymyr Sirenko.
 
Im Juni 2023 schloss sie den „Bachelor of Arts in Music" am Königlichen Konservatorium Antwerpen/Belgien mit „magna cum laude" ab.
 
Sie gibt Meisterkurse und ist Jurorin bei verschiedenen Wettbewerben wie Jugend Musiziert, mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Klavier- und Kompositionswettbewerben. Derzeit schreibt Laetitia Hahn zusammen mit ihrem Bruder Philip drei Bücher, die 2023 bei Netmusica erscheinen werden.
 
Zahlreiche Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen und die verschiedenen Websites berichten regelmäßig über Laetitia Hahn, ebenso wie unzählige Zeitungsartikel. Es liegen viele Filmdokumentationen und unzählige Konzertmitschnitte vor.

Laetitia Hahn hat Meisterkurse u.a. bei Dr. Krystian Tkaczewski (PL/USA), Prof. Kevin Kenner (USA), Nikolai Tokarev (Rus), Prof. Wolfgang Manz (D), Lang Lang (China), Antonio Pompa-Baldi (I/USA) und John Perry (USA), Dmitri Bashkirov (Rus), Prof. Barbara Szczepanska (PL), Leif Ove Andsnes (Nor), Hironao Suzuki (JPN), Vincenzo Balzani (IT), Yuri Bogdanov (RUS) und Vovka Ashkhenazy (Swiss) besucht.
 
Sie ist medial bereits sehr bekannt durch viele nationale und internationale TV-Dokumentationen & -Beiträge - ARD, ZDF neo, WDR, NDR, SWR, NDR, BR, BR-KLASSIK, arte, VOX, Sat1, RTL, RTL2, KABEL1, China & Pakistan Staats-TV, DW-Deutsche Welle, Funk, u.v.m.. Nationale und Internationale Magazine, Tagespresse berichten über sie - nicht selten auf ihren Titelseiten. Eine immense Video-Sammlung mit hervorragenden Konzert-Mitschnitten und informativen Dokumentationen sind auf ihrem youtube-Kanal zu finden, der sich rasant wachsender Beliebtheit erfreut.
 
Bildquelle: König Photography, München

PHILIP HAHN - KONZERTPIANIST - KOMPONIST - DIRIGIEREN • DEUTSCHLAND

PHILIP HAHN - Konzertpianist, Komponist und Dirigieren
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK . DUETT
 
Philip Amadeus Hahn (*2009) begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen und wurde im gleichen Alter Jungstudent. Er kam im Alter von fünf Jahren zur Schule und gab sein Orchesterdebüt in der Philharmonie Essen/Deutschland. Im selben Jahr trat er erneut mit dem Mihail Jora Philharmonic Orchestra in Bacau/Rumänien auf. Sein Solodebüt gab er im Alter von acht Jahren während einer Tournee durch die Niederlande und Deutschland und im selben Jahr führte er seine erste Komposition auf, die Friedens-Fantasie Nr.1 für Klavier und Orchester, ein Konzert nach dem Vorbild der Konzeptkunst des in San Francisco lebenden Philip J. Lawson II und mit dem Radio Moldova Philharmonic Orchestra und Franz Schottky, das live übertragen wurde und 1,2 Millionen Zuhörer in Moldawien erreichte. Hahn debütierte im Alter von neun Jahren als Dirigent beim Alion Baltic Symphony Orchestra, während er selbst Flügel spielte. 2023 dirigierte er in Tokio Werke aus Mendelssohns „Sommernachtstraum" und galt zuletzt als brillanter Interpret am Konzertflügel.
 
Hahn engagiert sich bei Friedens- und Wohltätigkeitsveranstaltungen, wie der Sternstunden Gala BR 2022, der Ronald McDonald Gala in Wien, „Wünsch Dir Was" und für Waisenkinder in Thailand und Rumänien. Er spielte auf renommierten Festivals wie den Mosel-Musikfestspielen, den Südtiroler Festspielen, den Davoser Festspielen und der Liszt-Biennale in Thüringen/Deutschland.
 
Er gewann zahlreiche Wettbewerbe wie den Bach-Wettbewerb in Köthen/Deutschland, den Mendelssohn-Wettbewerb, den Paderewski International Competition/USA, den Florida International Competition und erhielt im Mai dieses Jahres zwei Top-Auszeichnungen – den renommierten 30. Internationalen Klavier- und Orchesterwettbewerb „Città di Cantù – Young Talents" – Italien und den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" in Zwickau/Deutschland.
 
Philip konzertierte in bedeutenden Konzertsälen weltweit, sowohl als Solist als auch mit philharmonischen Orchestern wie dem Symphonischen Jugendorchester Davos, dem Mihail Jora Philharmonic Orchestra / Bacau, dem Alion Baltic Symphony Orchestra / Riga und dem Ukrainischen Staatsorchester / Volodymyr Sirenko. 2021 unternahm er eine Klavierduo-Tournee mit seiner Schwester Laetitia in Europa und 2023 gab er erneut mit seiner Schwester Laetitia ein genreübergreifendes, gefeiertes Crossover-Konzert mit dem oberösterreichischen Blechbläserensemble OÖ mit Gershwins Rhapsody in Blue.
 
Da er die erste Wahl des Filmregisseurs Petr Vaclav war, wurde Philip für die Hauptrolle des jungen Mozart in dem biografischen Monumentalfilm "Il Boemo" gecastet, der unter anderem mit sechs Filmpreisen „Cesky Lev" und der Hollywood-Oscar-Nominierung 2023 ausgezeichnet wurde, ab 2023 in den deutschen Programmkinos zu sehen.
 
Bei der diesjährigen Friedensgala in Rietberg/Deutschland präsentiert Philip Hahn das berühmteste Klavierwerk des Impressionismus, Ravels Klavierkonzert in G-Dur, das sich durch die fantastische Mischung auszeichnet aus baskischen und spanischen Klängen und dem neu entdeckten Piano-Jazz-Sound, der bis heute für Aufsehen sorgt. Darüber hinaus wird er gemeinsam mit seiner Schwester Laetitia Hahn, die das Werk komponierte, das Friedens-Klavierkonzert Nr.2 uraufführen.
 
Derzeit schreibt Philip Hahn zusammen mit seiner Schwester Laetitia drei Bücher, die 2023 bei Netmusica erscheinen werden. Zahlreiche Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen und das Internet berichten regelmäßig über Philip Hahn. Neben unzähligen Zeitungsartikeln stehen diverse Filmdokumentationen und unzählige Konzertmitschnitte zur Verfügung.
 
Er ist medial bereits sehr bekannt durch viele nationale und internationale TV-Dokumentationen & -Beiträge - ARD, ZDF neo, WDR, NDR, SWR, NDR, BR, BR-KLASSIK, arte, VOX, Sat1, RTL, RTL2, KABEL1, China & Pakistan Staats-TV, DW-Deutsche Welle, Funk, u.v.m.. Nationale und Internationale Magazine, Tagespresse berichten über ihn - nicht selten auf ihren Titelseiten. Eine immense Video-Sammlung mit hervorragenden Konzert-Mitschnitten und informativen Dokumentationen sind auf seinem youtube-Kanal zu finden, der sich rasant wachsender Beliebtheit erfreut.

Bildquelle: König Photography, München

JULIUS ASAL - PIANIST • DEUTSCHLAND

JULIUS ASAL - Piano 
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . REZITAL . KAMMERMUSIK
 
Der deutsche Pianist Julius Friedrich Asal hat sich in den vergangenen Jahren durch diverse solistische wie kammermusikalische Konzertengagements als einer der herausragenden Interpreten seiner Generation etabliert. 

Er ist regelmäßiger Gast internationaler Festivals (Oxford Piano Festival, Rheingau Musik Festival, Sommets Musicaux de Gstaad, VP Bank Classic Festival, Davos Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Gustav Mahler Festival Toblach u.a.) und trat in prestigeträchtigen Konzertsälen auf; darunter die Wigmore Hall London, die Alte Oper Frankfurt, die Merkin Concert Hall New York, der Wiener Musikverein, die Suntory Hall Tokio und die Laeiszhalle Hamburg.

Solistische Erfahrungen sammelte er u.a. mit Klangkörpern wie der Deutschen Radio Philharmonie, dem St. Andrew Symphony Orchestra Edinburgh und dem Brandenburgischen Staatsorchester. Konzertmitschnitte wurden von diversen Rundfunkanstalten übertragen (RBB, DLF, HR, MDR, SWR, BR, ORF, u.a.). 

Am 24. Oktober 2023 gab die Deutsche Grammophon Julius Asal als neuen Exklusivkünstler des Labels bekannt. Das erste Album in dieser Zusammenarbeit ist für 2024 angekündigt. Eine erste e-Double-Single mit Werken von Alexander Scriabin und Domenico Scarlatti erschien bereits am 27. Oktober. 

Im April 2022 veröffentlichte Julius Asal sein Debüt-Album mit Werken von Sergei Prokofiev bei IBS Classical/NAXOS, das von der internationalen Presse hoch gelobt, vom Melómano Magazine mit „GOLD" ausgezeichnet und von rbbKultur wie auch KlassikHeute zum „Album der Woche" gewählt wurde. Das Stereoplay Magazin platzierte die Einspielung in seiner Juli-Ausgabe als „Album des Monats". Zudem erfuhr die CD besondere Aufmerksamkeit durch die Nominierung für den renommierten Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den International Classical Music Award sowie den OPUS Klassik. 

1997 als Sohn einer Musikerfamilie geboren, begann er, kurz nach der Jahrtausendwende, zunächst improvisatorisch mit dem Klavierspiel, indem er Gehörtes autodidaktisch am Instrument nachspielte. 2005 erhielt er erstmals Unterricht von Prof. Sibylle Cada und wurde zwei Jahre darauf von Wolfgang Hess (Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt) ausgebildet, bevor er 2013 Jungstudent von Prof. Oliver Kern wurde (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt). Seit Frühjahr 2017 lebt Asal in seiner Wahlheimat Berlin, wo er bis 2022 bei Prof. Eldar Nebolsin (Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin) studierte. Seit Oktober 2021 setzt er seine künstlerische Ausbildung an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff fort.

In seiner noch jungen Karriere erhielt Julius Asal Impulse von Größen wie Christoph Eschenbach, Gidon Kremer, Richard Goode, Boris Berezovsky und Steven Isserlis. Künstlerisch beeinflusst wurde er ebenso u.a. von Tabea Zimmermann, Antje Weithaas, Kirill Gerstein, Eberhard Feltz, Marios Papadopoulos, Bernhard Wetz und Ferenc Rados.

In der Wettbewerbsszene machte er immer wieder auf sich aufmerksam; zuletzt als Preisträger beim Internationalen Klavierwettbewerb Palma d’Oro, dem Internationalen Brahms-Wettbewerb Pörtschach und dem Klavierwettbewerb „Ton und Erklärung". Im August 2017 stand er als einziger Deutscher im Solo-Finale des Busoni-Wettbewerbs in Bozen und gewann die Young Concert Artists European Auditions. Ebenso erhielt er 1. Preise beim Internationalen Klavierwettbewerb Goldene Taste, dem Mendelssohn-Klavierwettbewerb und dem Lions Musikpreis. Julius Asal ist Träger des Steinway Preises sowie Stipendiat der Oxford Philharmonic Society, des PE-Förderkreises, der Deutschen Stiftung Musikleben, des RC Alte Oper Frankfurt und der Ferruccio Busoni Foundation. 

Neben seiner Konzerttätigkeit als Solist tritt Julius Asal auch als begeisterter Kammermusiker, etwa als Duopartner der Geigerin Anne Luisa Kramb und im 2012 von ihm gegründeten Arcon Trio in Erscheinung. Zudem widmet er sich der Gestaltung von Gesprächskonzerten und Lesungen mit musikalischer Rahmenhandlung, was ihn in den letzten Jahren mit internationalen Schauspielern und Autoren zusammengeführt hat. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums hielt er einen Vortrag zum Thema "Improvisation - Musikalische Neuorientierung als Lebensphilosophie" und trat mit eigenen Projekten wie "Schumann - Über Innigkeit und Ambivalenz" und "Büchner trifft Ravel - Lenz und der Gaspard de la nuit" in Erscheinung. 
 
"Er wird sicherlich eine der Figuren des 21. Jahrhunderts sein, die man sowohl in Deutschland als auch international berücksichtigen sollte."
CODALARIO MAGAZINE  

"Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen."
MENAHEM PRESSLER 

Quelle: Julius Asal
Bildquelle: Julius Asal

STEPHANIE HUANG - CELLISTIN • BELGIEN

STEPHANIE HUANG - Cello
KLASSIK . CELLOKONZERT . KAMMERMUSIK
 
Stéphanie Huang gewann den Hauptpreis des Suggia International Cello Competition 2015 in Porto, den ersten Preis des Società Umanitaria International Competition 2021 in Mailand, wurde zur ADAMI Classical Revelation 2021 in Frankreich gekürt und gewann den Queen Elisabeth International Musical Competition of Belgium 2022, wo sie auch gewann Mit den beiden öffentlichen Preisen (dem Canvas-Klara-Preis und dem Musiq3-Preis) hat Stéphanie Huang ihre musikalische Karriere durch ihre Leidenschaft für Musik und ihren Sinn für Perfektionismus gegenüber dem Publikum geprägt.

Stéphanie Huang tritt regelmäßig im Konzertrepertoire (Haydn, Dvorák, Elgar, Tschaikowsky...) mit verschiedenen Orchestern (Nationalorchester von Belgien, Brüsseler Philharmonie, Kamerfilharmonie van Vlaanderen, Königliches Kammerorchester von Wallonien, Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Musica) auf. ..) unter der Leitung von Dirigenten wie M. Sanderling, C. Izcaray oder V. Mardirossian. Sie gibt außerdem Konzerte und spielt in Kammermusikensembles bei zahlreichen nationalen und internationalen Festivals (Festival des Midis-Minimes-Belgien, Seiji Ozawa Festival in Matsumoto-Japan, Printemps des Arts de Monte-Carlo-Monaco, Internationales Festival für Kammermusik aus Schiermonnikoog). -Niederlande, Festival der Königin-Elisabeth-Musikkapelle-Belgien...).

Stéphanie Huang hat mit Künstlern wie Jean-Claude Vanden Eynden, Gary Hoffman, Renaud Capuçon, Claire Désert und Laurent Korcia zusammengearbeitet. Kürzlich trat sie beim ADAMI Festival in Villefavard, beim La Roque d'Anthéron Festival und im Musicorum auf in Brüssel, beim Young Talents Festival in Paris, in der Victoria Hall in Genf, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel... Im Januar 2022 wurde sie vom französischen Geiger Renaud Capuçon in die Fernsehshow – L‘ eingeladen. Unverzichtbar bei Labro. Sie wurde auch von Musiq3/RTBF als eine der sieben Künstlerinnen der Belgian Music Week interviewt.
 
Stéphanie Huang wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren und begann schon in jungen Jahren Cello zu spielen. Sie gewann einen ersten Preis beim Dexia-Wettbewerb und debütierte im Alter von zwölf Jahren am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel in Variationen über ein Rokoko-Thema von Tschaikowsky. Sie erwarb ihren Bachelor-Abschluss am Koninklijk Conservatorium in Brüssel und ihren Master-Abschluss in Cello, ihren Master-Abschluss in Kammermusik und das Performing Artist Diploma am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris mit zahlreichen Auszeichnungen (Spes, Meyer-Stiftungen). , Kriegelstein, Safran).

Stéphanie Huang ist seit 2020 Artist in Residence an der Queen Elisabeth Music Chapel.

Sie spielt auf einem Cello von Francesco Stradivarius aus dem Jahr 1742, das ihr großzügig von der Guttman Collection zur Verfügung gestellt wurde.

Bildquelle: Stephanie Huang

CHARLOTTE MELKONIAN - CELLISTIN • DEUTSCHLAND

CHARLOTTE MELKONIAN - Cello
KLASSIK . CELLOKONZERT . KAMMERMUSIK

Charlotte Melkonian (*2013) studierte an der Cello-Akademie in Hamburg und am Komitas-Konservatorium in Eriwan, Armenien. Seit 2022 ist Charlotte Studentin der Vorbereitungsklasse für Musikalische Hochbegabte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie nimmt regelmäßig Cellounterricht am Mozarteum Salzburg und besuchte Meisterkurse bei renommierten Professoren. Als Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe trat sie als Solistin mit der Hanse Philharmonie Hamburg auf und trat bei den Sommermusiktagen in Hitzacker und im englischen Ely auf. Zukünftige Engagements umfassen ihren Auftritt als Solistin bei der NDR Radiophilharmonie Hannover sowie mit Orchester beim Sion Festival.

Charlotte Melkonian besucht regelmäßig Meisterkurse bei renommierten Professoren, bekam Cellounterricht am Mozarteum in Salzburg, gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe und trat als Solistin mit der Hanse Philharmonie Hamburg auf. Sie ist eine von den 72 Schützlingen des Julius Stern Instituts der UdK Berlin, einer der renommiertesten Talentschmieden für klassische Musik, Leiterin ist Anita Rennert.

Charlotte Melkonian, Schülerin der Vorklasse (VIFF) des Instituts zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) an der HMTMH, hat in ihrer Altersklasse den 1. Preis (ex aequo) bei der International Klaipeda David Geringas Cello Competition gewonnen. Der Wettbewerb fand vom 8. bis 13. Mai in Klaipeda, Litauen, statt.
 
3sat - Dokumentation:
"Wunderkinder (2/2) - Mini-Mozarts: Leid oder Segen? "
 
Der beliebte, kulturstarke 3-Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) TV-Sender 3sat berichtet ausgiebig über sie.
 
Sendung:
Foto: Privat

HAHN DUO - LAETITIA HAHN UND PHILIP HAHN • DEUTSCHLAND

HAHN DUO - LAETITIA HAHN & PHILIP AMADEUS HAHN
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT
 
Laetitia Hahn & Philip Hahn treten regelmäßig im Hahn Duo auf, für Einzelkonzerte als auch umfängliche Tourneen im In- und Ausland
 
Dabei kombinieren die beiden zumeist jeweils Solo-Stücke mit 4-händigen Stücken. Es ist ein besonderer Reiz ihre Solo-Parade-Repertoire-Werke als auch Highlights für 4 Hände in einem Rezital-Programm zu erleben. Dabei nutzen sie entweder einen Konzertflügel oder - falls erforderlich - zwei Concert Grands.
 
Große Orchester-Werke für 2 Klaviere oder 4-händiges Piano finden sich reichlich in ihrem Repertoire. 
 
Dem nicht genug, sie komponieren beide Orchester-Werke für 4-händiges Klavier und arrangieren bekannte Werke 4-händig um - wie zuletzt bei der fabelhaften Welt-Premiere von George Gershwin-"Rhapsody in Blue" in einer entsprechenden Fassung von Laetitia Hahn.
 
Sie konzertierten bereits vor Millionenpublikum im TV. Sie engagieren sich für wohltätige Zwecke, zuletzt bei ihrem Live-Auftritt in der TV-Benefiz-Gala ´Sternstunden : Wir helfen Kindern´ des Bayrischen Rundfunks 2022 – mit der eigenen 4-händigen Transkription von W.A. Mozart ´Türkischer Marsch´ von Laetitia Hahn

Bildquelle: König Photography, München

LEONARDO IANNUCCELLI - VIOLINIST • ITALIEN

LEONARDO IANNUCCELLI - Violine
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK . DUETT

Leonardo Iannuccelli erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Bis zu seinem achten Lebensjahr besuchte er den Unterricht am J. J. Fux Konservatorium (Graz), dann wurde er 2018 in die Hochbegabtenklasse von Prof. Emilio Percan an der Universität Graz aufgenommen Musik in Graz, wo er auch Kammermusik studiert.

Ab dem Jahr 2019 besucht er an derselben Hochschule den Kompositionsunterricht in der Klasse von Prof. Helmuth Schmidinger. Er ist Gewinner zahlreicher Musikwettbewerbe in Österreich, Italien, Ungarn, Russland, Malaysia, Thailand und Belgien.

Im Jahr 2021 gewann er den ersten Preis in seiner Kategorie beim Ysaye International Music Competition in Lüttich (Belgien). Sein Repertoire umfasst Klassiker der virtuosen Sololiteratur von Paganini, Bach, Wieniawski, Bruch, Mozart, Mendelssohn, Saint-Saëns, Sarasate.

Im Jahr 2021 wurde er auch zur Teilnahme am Spivakov Foundation Festival eingeladen.
 
Bildquelle: Leonardo Iannuccelli

ILVA EIGUS - VIOLINISTIN • SCHWEIZ

ILVA EIGUS - Violine
KLASSIK . VIOLINKONZERT . KAMMERMUSIK

Ilva Eigus wurde 2007 in der Schweiz geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von dreieinhalb Jahren bei Liana Tretiakova und studierte bei ihr an der Zakhar Bron School of Music in Zürich bis im Sommer 2023. Derzeit ist Ilva Studentin im PreCollege am Conservatoire Royal de Liège in Belgien bei Professor Marc Bouchkov und macht ihr Abitur an einem deutschen Gymnasium.

Ilvas aussergewöhnliches Talent wurde schon früh erkannt und sie wird seit ihrem siebten Lebensjahr von dem renommierten Geigenprofessor Zakhar Bron unterrichtet. Weitere musikalische Anregungen erhielt sie bei Priya Mitchell, Augustin Dumay, Daniel Hope, Latica Honda-Rosenberg, Janine Jansen, Michaela Martin, Alexandra Soumm, Ingolf Turban und Maxim Vengerov. Sie ist Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein, wo sie regelmässig an den Aktivitäten der Akademie teilnimmt.

Ihr Orchesterdebüt gab Ilva im Alter von acht Jahren mit dem Kabalevsky-Violinkonzert. Seitdem spielte sie als Solistin u.a. mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Musikkollegium Winterthur, der Moskauer Philharmonie, der Königlichen Philharmonie Prag und der Philharmonie Nowosibirsk. Ilva wurde eingeladen, in Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Mozarteum Salzburg, dem Tschaikowsky-Konzertsaal, dem Bolschoi-Theater und dem Haus der Musik in Moskau, dem Château de Chillon in Montreux und dem Palazzo Vecchio in Florenz sowie an Festivals wie dem Trans-Siberian Art Festival, dem Festival de Musique de Menton, dem Septembre Musical in Montreux-Vevey, dem Zaubersee Festival Luzern und der Musikwoche Braunwald aufzutreten. Sie setzt sich gerne mit zeitgenössischer Musik auseinander und hat bereits Werke von Daniel Schnyder, Nik Bärtsch und Samy Moussa uraufgeführt. Im Jahr 2023 nahm sie als Junior Studentin an der Verbier Festival Academy teil, wo sie den «Rotary Preis» erhielt, und gab ihr Debüt beim Gstaad Menuhin Festival.

Ilva ist mehrfache erste Preisträgerin des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs (SJMW) in den Kategorien Violine solo sowie Kammermusik und erste Preisträgerin renommierter internationaler Wettbewerbe: 2020 erster Preis beim XXI. Internationalen "Nussknacker"-Wettbewerb in Moskau und 2021 zweiter Preis beim Wieniawski-Lipinski Violinwettbewerb in Lublin, Polen.

Ilva wurde von der Fritz Gerber Stiftung, der Ruth und Ernst Burkhalter Stiftung, der Lyra Foundation, der Pierino Ambrosoli Foundation und dem Kiwanis Club Zollikon unterstützt. Sie spielt eine Omobono Stradivari von 1707, eine grosszügige Leihgabe der Stradivari Stiftung Habisreutinger-Huggler-Coray.

Ilva hat auch eine grosse Leidenschaft für Kammermusik und tritt regelmässig mit der Pianistin Alexandra Dovgan und dem Cellisten Maxime Grizard auf. Ihre Freizeit widmet sie gerne dem Lesen, der Fotografie und dem Sport.
 
"Sie ist der neue Star am Klassikhimmel” (Blick)

"Stupendes technisches und musikalisches Können” (Altstadt Kurier)

"Eine chamäleonartige Klangvielfalt” (The Strad)

Quelle: Ilva Eigus
Bildquelle: Ilva Eigus

MAXIME GRIZARD - CELLIST • FRANKREICH

MAXIME GRIZARD - Cello
KLASSIK . CELLOKONZERT . KAMMERMUSIK
 
Maxime Grizard wurde 2006 in Jena in einer deutsch-französischen Familie geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er mit dem Klavierspiel, ein Jahr später erhielt er seinen ersten Cellounterricht. Seit sechs Jahren ist er Schüler von Claire Oppert, zunächst am Konservatorium „Claude Debussy" in Saint-Germain-en-Laye, wo er im Juni 2019 sein Diplom (Diplôme d’Etudes Musicales) mit höchster Auszeichnung bekam. Seitdem nimmt er bei ihr privaten Unterricht. Parallel dazu erhält er Unterricht für Klavier und Musiktheorie vom russischen Pianisten Roustem Saïtkoulov. 

Maxime besucht Meisterkurse von Oleg Kogan in London, Jerôme Pernoo in Paris und Vladimir Perlin in Minsk. Außerdem ist er Stipendiat der Internationalen Musikakademie Lichtenstein und nimmt an den dort stattfindenden Intensivwochen und Aktivitäten der Akademie teil.

Bei zahlreichen Wettbewerben erzielte Maxime erste Preise, 2016 und 2017 beim Wettbewerb "Vatelot-Rampal”, 2017 beim "Internationalen Wettbewerb FLAME” in Paris und 2019 beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert". Zusätzlich erhielt er Sonderpreise von der Deutschen Stiftung Musikleben und der Harald Genzmer Stiftung für seine Interpretation der Cellosonate von Schostakowitsch beim Wochenende der Sonderpreise (Wespe) 2019 in Münster. 2020 bekam er als bester Cellist den dritten Preis beim Wettbewerb „Young Ludwig" in Berlin. 

2017 wurde Maxime als Gewinner der Kategorie „Instrument" beim TV-Wettbewerb "Prodiges" in ganz Frankreich bekannt. Er beeindruckte das Publikum mit der Musik von Schubert, Rachmaninow und Williams zusammen mit dem Philharmonie Orchester Straßburg. Daraufhin nahm er 2018 eine CD für Warner Classics mit Werken von Rachmaninow, Kreisler, Bechet, Prokofjew, Popper, Williams und Mozart auf, zum Teil mit dem Orchester Avignon-Provence. 

Maxime tritt regelmäßig im In- und Ausland auf, im Duo mit dem Pianisten Roustem Saïtkoulov, aber auch mit Orchester und als Kammermusiker. Dabei spielt er vor allem Cello und gelegentlich auch Klavier. Höhepunkte waren die Konzerte beim Viotti Festival in Vercelli in Italien, beim Festival Saint-Robert in Frankreich und in der Philharmonie Minsk in Weißrussland.

Maxime wird unterstützt von der Razumovsky Foundation in London, der Académie Musicale de Villecroze und dem Stiftungsfond Pierre Grosz. 
 
Quelle: Musikakademie in Lichtenstein
Bildquelle: Maxime Grizard

ANNE LUISA KRAMB - VIOLINISTIN • DEUTSCHLAND

ANNE LUISA KRAMB - Violine
KLASSIK . VIOLINKONZERTE . KAMMERMUSIK . DUETT

Anne Luisa Kramb ist 23 Jahre jung, studiert an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, zuvor u.a. an der Kronberg Academy und an der Hochschule für Musik Würzburg. Sie ist aktuell Akademistin der Berliner Philharmoniker / Stipendiatin der Karajan-Akademie.

Im Sommer 2022 erspielte sich Anne Luisa den Hauptpreis des „Deutscher Musikwettbewerb des Musikrat" (DMW) in Bonn, die renommierteste Auszeichnung des Landes. 
 
Ebenfalls erste Preise gewann sie beim Telemann-Wettbewerb in Poznan (Polen), beim Mendelssohn-Wettbewerb in Kronberg sowie beim Bacewicz-Wettbewerb in Lodz (Polen). Sie war Preisträgerin im renommierten Internationalen Menuhin-Wettbewerb in London sowie Erstpreisträgerin im Internationalen Spohr-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie zusätzlich zwei Sonderpreise gewann. Ebenfalls erhielt sie den Preis des Manhattan Music Competition in der Carnagie Hall-New York. 

Anne spielt eine der klangstärksten & kostbarsten Violinen, die Antonio Stradivari „Niccolò Paganini-1724", die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird. Anne Luisa ist Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, des RC Alte Oper Frankfurt, sowie der Fa. WIKA Klingenberg.

Es sind zahlreiche Rundfunk-Aufzeichnungen & -Reportagen und TV-Beiträge (Deutschlandradio, Deutschglandradio Kultur, SWR, RBB, u.v.m.) mit Ihr und über sie ausgestrahlt worden.

Foto: Clara Evens

LUKE JONES - PIANIST • GROSSBRITANNIEN

LUKE JONES - Pianist
KLASSIK . KLAVIERKONZERT . REZITAL
 
Luke Jones ist ein walisischer Pianist. Ursprünglich aus Wrexham in Nordwales stammend, begann er im Alter von 5 Jahren Klavier zu spielen und gab mit 10 Jahren sein Debüt-Rezital im Oriel Wrecsam. Seitdem ist er in ganz Großbritannien in Veranstaltungsorten wie der Bridgewater Hall – Manchester, dem Eaton Square – London, aufgetreten. St. David's Hall – Cardiff, Bradshaw Hall – Birmingham, Pump Room – Bath, St. George’s – Bristol usw. Er trat auch in Frankreich (Salle Cortot – Paris), Italien, Luxemburg (Philharmonie de Luxembourg), Österreich (Wienersaal – Salzburg), Spanien (Palau de la Musica Catalana – Barcelona), Mallorca und Slowenien und hat Preise bei Wettbewerben in ganz Europa gewonnen, insbesondere den 2. Preis und den Mompou-Preis beim prestigeträchtigen Maria Canals International Piano Competition, den 1. Preis beim Bromsgrove International Musicians Competition und den 1. Preis Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Aci Bertoncelj", Slowenien. 1. Preis beim internationalen Chopin-Roma-Klavierwettbewerb „Sektion A", Italien, und 3. Preis beim Manchester International Concerto Competition, Großbritannien. Luke wurde außerdem mit der RNCM-Goldmedaille ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung des Colleges für Leistung. Darüber hinaus wurden seine Auftritte von BBC Wales Radio, S4C Television, Radio Vaticana und Telepace in Italien übertragen.

Er trat mit Orchestern wie dem BBC National Orchestra of Wales, der Manchester Camerata, dem Orchestra of the Swan und dem Jove Orquestra Nacional de Catalunya auf. Im Alter von 5 Jahren studierte er bei Eva Warren und begann im Alter von 8 Jahren mit dem Studium beim Konzertpianisten Andrew Wilde. Anschließend erhielt er im Alter von 11 Jahren einen Platz an der Chetham's School of Music, wo er von 2006 bis 2013 bei Murray McLachlan, dem Leiter für Keyboard, studierte. Von 2013 bis 2015 studierte er am Conservatorio di Musica „Lorenzo Perosi" Campobasso unter der Leitung von Mº Carlo Grante. Seit 2015 studiert er unter der Leitung von Prof. Dina Parakhina am RNCM, wo er seinen Bachelor-Abschluss mit Auszeichnung und seinen Master-Abschluss mit Auszeichnung abschloss.

Luke hatte das Glück, Meisterkurse/Unterricht bei namhaften Pianisten wie Kathryn Stott, Leslie Howard, Vladimir Tropp, Jean-Efflam Bavouzet, Bernard Roberts, Hamish Milne, Peter Donohoe, Stephen Hough, Llyr Williams, David Wilde und Philippe Cassard zu nehmen.
 
Quelle: Luke Jones
Bildquelle: Luke Jones

SOFIA YAKOVENKO - VIOLINISTIN • UKRAINE

Sofia Yakovenko - Violine
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK 
 
Sofia Yakovenko ist eine außergewöhnliche Junge Neue Meisterin Violine und gewann bereits 2014 den hoch angesehenen Preis der XII. International Rotary Children Music Competition im Fach Violine, sowie den 3.Preis der Gesamtwettbewerbs aller Instrumenten-Gattungen. Sofia ist Preisträgern des renommierten Wettbewerbs XXVI. Andrea Postacchini in Fermo-Italien. Sie nimmt an zahlreichen weiteren Wettbewerben Teil, z.Bsp. der internationalen Competition ´Concertino Praga 2019´.

Sie ist schon mit vielen bekannten Orchestern und namhaften Dirigenten als Solistin aufgetreten, z.Bsp. ´Sibilius Academy of the University of the Arts Helsinki´, dem Musical Olympus Festival, bei ´Baroque under the starry sky´, u.v.m..

Sofia entstammt bürgerlichen Verhältnissen und lebte in dem von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffenen Gebiet Donezk in der Ukraine. Sie erhielt ein Stipendium des Rotary Club.

Bildquelle: Sofia Yakovenko

SERAFIMA FEDOROVA - QUERFLÖTISTIN

Serafima Fedorova - Querflöte
 
KLASSIK . KONZERT . KAMMERMUSIK
 
Serafima wurde am 1. September 2007 geboren.
 
Ab ihrem 6. Lebensjahr studierte sie Flötenspiel bei Elena Krotova. Schon in jungen Jahren machte Serafima große Fortschritte in der Beherrschung des Flötenrepertoires.
 
Sie wurde wiederholt Oaureat und Gewinnerin des Grand Prix, internationaler Wettbewerb. Jetzt studiert sie in der Klasse von Zoya Vyazovskaya, nimmt aber auch Geschicklichkeitsunterricht bei führenden modernen Lehrern und Darstellern.
 
Sie ist Preisträgerin der International Rotary Childrens Music Competition im Fach Querflöte.
Nun warten weitere Wettbewerbe und einige Einladungen auf Sie, so auch für unser Festival.
 
Verschafft euch einen ersten Eindruck.
 
Sie ist fantastisch!
 
 
Bildquelle: Serafima Fedorova

VLADIMIR TITOV - KOMPONIST

VLADIMIR TITOV - Komponist und  Pianist
REZITAL . KOMPOSITION

„Ein neuer Stil in der modernen Musik!" feiert ihn die Fachpresse und das Publikum.

Amerika hatte Oscar Peterson oder Bill Evans, Deutschland z.Zt. Michael Wollny, Frankreich hatte Michel Petrucciani und Weissrussland? Vladimir Titov. Ja, so ist das, highest level in piano composing - sagen wir. Sagenhaft, einzigartig.

Seine einzigartigen Verschmelzungen von Jazz, Romantik, Impressionismus, Symbolismus in seinen Kompositionen erfreuen ambitionierte Pianistinnen/Pianisten weltweit. Ebenso gehören sie zum festen Repertoire vieler professioneller Konzert-Pianistinnen/ Pianisten.
 
Im Alter von 6 Jahren wurde er in die Musikschule für Klavier in Samara, Russland aufgenommen. Das sich rasch entwickelnde Talent des jungen Musikers sowohl für die Aufführung -als auch das Komponieren- zog die Aufmerksamkeit aller Lehrer auf sich, und seit 1995 wurde Titov ein ständiger Teilnehmer und Gewinner in Jugendkomposition und Klavierwettbewerb dort. 2003 absolvierte Vladimir Titov das Samara Music College mit dem Hauptfach Klavierspiel.
 
Die Studienzeit an der Musikhochschule war sehr intensiv, da Wladimir als Komponist, Arrangeur und Pianist aktiv an regionalen und nationalen Musikwettbewerben teilnahm und mehrfach Preisträger wurde. Im Jahr 2004 setzte Vladimir Titov seine professionelle Ausbildung in der Staatlichen Akademie für Kultur und Kunst in Samara in der Klasse der Klavierfakultät Professor Dr. D.Dyatlov und danach in Nizhny-Novgorod M.Glinka State Conservatory mit dem Leiter der Klavierabteilung, Verdienter Künstler und Professor E. Alexeyeva fort.
 
Seit 2003 wurden viele von Vladimir Titovs Kompositionen sowie Klavier-, Vokal- und Kammermusik-Arrangements bei Wettbewerben und Festivals auf verschiedenen Ebenen (regional, national und international) von jungen Musikern sowie von erfahrenen Künstlern aufgeführt. Alle Kompositionen und Arrangements, die bei Wettbewerben aufgeführt wurden, wurden mit den Diplomen "Die beste Komposition" und "Das beste Arrangement" ausgezeichnet und viele Musiker, die Stücke und Arrangements von ihm gespielt haben, erhielten Preise.

Bildquelle: Vladimir Titov

POLINA CHERKASOVA - PIANISTIN

Polina Cherkasova - Klavier
 
KLASSIKER. KONZERT. KAMMERMUSIK 
 
Polina Cherkasova ist 2007 geboren, erst 14 Jahre jung, und besticht bereits durch ihre außerordentliche Technik, ausdrucksstarkes Spiel und früh gereifter Persönlichkeit.
 
Sie ist aktuell Preisträgerin des ´Nussknacker-Wettbewerb´ - XXI. Nussknacker-Wettbewerb, einer der renommierteste Wettbewerbe. Viele heute weltberühmte Musiker*innen sind ebenfalls Preisträger*innen dort.

Im Oktober 2019 war sie bereits 2.Preisträgerin der International Rotary Competition im Fach Pianoforte und erhielt den 4.Preis in der Gesamtwertung über alle Instrumentengattungen.
 
Ihr Spiel überzeugt voll und ist Traumhaft!
 
Polinas Preise, Auszeichnungen und Ehrungen:
2017 Mai, Klavierwettbewerb «PRIZVANIE-MUSICIAN» Preisträger 1st
2017 November, «Virtuosi per musica di pianoforte» , Laureat, Usti nad Labem, Tschechien
2017 Dezember, Х Internationaler Klavierwettbewerb TPNIKOLAEVA Laureat 1st

2018 Januar, Internationaler Wettbewerb KONZERT MIT ORCHESTER Laureat 1st
2018 Oktober, XI. Internationaler Klavierwettbewerb KNIGUMNOV, Preisträger 1st
2019 Oktober International Rotary Music Competition, Preisträgerin

2020 Februar, XIII. Internationaler Wettbewerb für junge Pianisten, der den Werken von F.Chopin Narva gewidmet ist, Estland, Laureat
2020 Dezember, XXI Internationaler Fernsehwettbewerb für junge Musiker NUTCRACKER, Diplomant
2021 Juni, V. Internationaler Musikwettbewerb & Festival GRAND PIANO IN PALACE 2021, Preisträger 1
2021 August , EUREGIO PIANO AWARD INTERNATIONALER KLAVIERWETTBEWERB, Laureat

Bildquelle: Polina Cherkasova

EMMA STEELE - VIOLINISTIN • DÄNEMARK

EMMA STEELE - Violine
KLASSIK . VIOLINKONZERT . KAMMERMUSIK

Die gebürtige Chicagoerin Emma Steele tritt sowohl national als auch international als Solistin und in Kammerensembles auf. Zu den beliebtesten Auftritten in der Vergangenheit gehörten Veranstaltungsorte wie die Orchestra Hall in Chicago, die Carnegie Hall in New York, die Rudolfinum Concert Hall in Prag und die Finlandia Hall in Helsinki. Steele ist derzeit einer der Konzertmeister des Royal Danish Orchestra (Det Kongelige Kapel) in Kopenhagen.

Steele hat an vielen Wettbewerben teilgenommen und Preise gewonnen, darunter beim Sibelius International Violin Competition, wo sie Finalistin wurde und den Young Talent Prize erhielt. Außerdem erhielt sie den Silver Award der National Foundation for Advancement in the Arts, den WAMSO Elaine Louise Lagerstrom Memorial Violin Award und ein Studienstipendium des Internationalen Pablo de Sarasate Violin Competition 2009. Sie wurde auch Finalistin und Gewinnerin des Silbernen Preises im renommierten Irving M. Klein International String Competition 2012 in San Francisco.

Als begeisterte Kammermusikerin trat sie bei ´From the Top´ und mehreren WFMT-Radiosendungen auf, darunter Introductions und die Dame Myra Hess Concert Series. Als Teil der ´Violin Virtuosi´ war sie in der PBS-Dokumentation ´Circling Around: The Violin Virtuosi´ zu sehen. Sie ist Geigerin des Dahlia String Trios, das seinen Sitz in Kopenhagen hat und auch international auftritt.

Steeles Auszeichnungen für den ersten Platz umfassen die Wettbewerbe der Walgreens, der Society of American Musicians Young Artist Division, der Chinese Fine Arts Society, des Musicians Club of Women und der Union League Civic and Arts Foundation. Sie hat mit vielen Orchestern solo gespielt, darunter dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Finnish Radio Symphony Orchestra, dem Royal Danish Orchestra, dem Polish Radio Amadeus Chamber Orchestra, dem Chicago Youth Symphony Orchestra und dem Northwest Symphony Orchestra. Sie hat einen Bachelor-Abschluss der Carnegie Mellon University, wo sie bei Cyrus Forough studierte, und setzte ihr Studium am Curtis Institute of Music bei Aaron Rosand fort.
 
Bildquelle: Emma Steele

ALEXEY SHOR - KOMPONIST

Alexey Shor - Komponist
KLASSIK . KONZERT

Alexey Shor wurde 1970 in Kiew geboren, wanderte 1991 nach Israel aus und lebt heute hauptsächlich in den USA.

Seine Kompositionen wurden in einigen der renommiertesten Konzertsälen aufgeführt, darunter im Wiener Musikverein, in der Berliner Philharmonie, in der Carnegie Hall, im Kennedy Center (Washington DC), im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Mariinsky Theater (St. Petersburg) und im Kremlpalast (Moskau). , The Concertgebouw (Amsterdam), Gasteig (München), Wigmore Hall (London), Teatro Argentina (Rom) und viele andere. Konzerte mit seiner Musik wurden auf MediciTV, Mezzo und Euronews übertragen. Die Ouvertüre zu seinem Ballett „Crystal Palace" wurde bei der 40. Verleihung des Gramophone Classical Music Awards in London aufgeführt. 2018 wurde ihm eine Honorarprofessur am Staatlichen Konservatorium der Eriwanischen Komitas verliehen.

Mr. Shors Partituren werden von Breitkopf & Hartel und P. Jürgenson veröffentlicht.

CDs mit seinen Kompositionen wurden von Warner Classics, DECCA, SONY Classics, Delos und Melodiya herausgegeben.

Alexey Shor ist Composer-In-Residence für die Malta Philharmonic Orchestra Academie, das Armenian State Symphony Orchestra und das Salomé Chamber Orchestra. 2017-2021 ist er außerdem Composer-in-Residence des Malta International Music Festival und PianoCompetition sowie der Vorentscheidungswettbewerbe für die Endrundenwettbewerbe in Malta (2018 und 2021).

Shors Werke wurden von vielen international anerkannten Solisten und Ensembles aufgeführt, zum Beispiel (in alphabetischer Reihenfolge) von Salvatore Accardo, Anna Aglatova, Boris Allakhverdyan, Boris Andrianov, Nareh Arghamanyan, Guy Braunstein, David Aaron Carpenter, Ray Chen und Veronika Dzhioeva , Narek Hakhnazaryan, Andrei Ioniță, Haik Kazazyan, Freddy Kempf, Khachaturian Trio, Denis Kozukhin, Ji Young Lim, Jan Lisitski, Shlomo Mintz, Andreas Ottensamer, Duo Paratore, Vadim Repin, Alexander Romanovsky, Karen Shahgaldyan, Maxim Vengerov, Trio Wander, Ingolf Wunder, Nikolaj Znaider und viele andere.

Er hat auch einen Ph.D. in Mathematik.

Bildquelle: Alexey Shor

NIKOLAY SHUGAEV - CELLIST

Nikolay Shugaev - Violoncello

KLASSIK . KONZERT
 
Geboren 1988 in Moskau in der Familie berühmter Anwälte und Philologen. Er wuchs in der Atmosphäre der leidenschaftlichen Liebe zu klassischer Musik, Theater, Literatur und Kunst auf.
Nikolay begann im Alter von 5 Jahren Cello zu spielen. Eine der ersten Lehrerinnen und Mentoren von Nikolay war Natalia Grishina - renommierte Cellopädagogin und Künstlerin. Sie stiftete ihm die Liebe zum ständigen Suchen nach einem schönen Ton an. Im Alter von 9 Jahren debütierte er bereits auf der Bühne der Großen Halle des Moskauer Konservatoriums.
 
Nikolay Shugaev absolvierte die Gnesin Moscow Music School - die berühmte Schule für außergewöhnliche Talente und Wunderkinder. Er war Schüler von Vera Birina - brillanter Pädagoge und enger Freund seiner Familie.
 
Später trat er in das Moskauer Konservatorium eines der beliebtesten Studenten von Mstislav Rostropovich ein - Natalia Shakhovskaya, wo er fünf unglaubliche Jahre verbrachte. Das Studium der Kammermusik im Atelier des renommierten Lehrers und Pianisten Alexander Bonduriansky sowie in Quartettklassen der brillanten Geiger Andrey Shishlov und Sergey Pishiugin war für Nikolay von großer Bedeutung für die Gestaltung des musikalischen Geschmacks und der ästhetischen Werte.
 
2015 absolvierte er das Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano, wo er bei dem renommierten Cellisten und Dirigenten Enrico Dindo studierte.
 
Herr Robert Cohen -ein hervorragender britischer Cellist- hatte einen starken künstlerischen Einfluss auf Nikolays Karriere als Musiker. Die exzellente Kombination aus russisch-sowjetischen und westeuropäischen Top-Celloschulen und der künstlerische Austausch während der Meisterkurse mit Cellisten wie David Geringas, Natalia Gutman, Gary Hoffman, Maria Kliegel, Ralph Kirshbaum und Mischa Maisky führten Nikolay auf eine große Bühne.

Nikolay trat auf vielen Festivals auf: den russischen Festivals „Violoncello Generations" (Moskau), „D. Schostakowitsch", „Beethoven-Tage in Moskau", „Moskauer Herbst"; „Kunst-November" Moskau, „Ehre sei dem Maestro!" (Mstislav Rostropovich Foundation), in den Programmen der Spivakov International Foundation und der internationalen Stiftung „New Names" sowie bei den „Aurora Chamber Music" und „Atelie- 42 ”(Schweden), Jeunesses Musicales (Kroatien)," Cistermusica Festival ”(Portugal), Festival Internacional de Musica" Pau Casals ”Vendrell 2013 (Spanien), Sommerveranstaltungen Engadina Classica 2013 und Ceresio Estate 2014-2018 (Schweiz), "V. Eilat Chamber Music Festival” (Israel), "Die Internationalen Holland Music Sessions”, Accademia Musicale Chigiana, Societa dei Concerti Milano 2014-2018, Lugano Festival, Rom Kammermusik Festival, Mantova Kammermusik Festival, Ticino Musica, Continuo Konzertreihe Zürich, Lucerne Festival 2017, LAC Lugano und viele andere.

Nikolay tritt in den renommiertesten Sälen auf, wie dem Großen Saal, dem Kleinen Saal und dem Rachmaninow-Saal des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums, der Waffenkammer des Moskauer Kremls, dem Kreml-Saal von Nijny-Novgorod M. Rostropovich Philharmonia, dem Großen Saal der Heiligen Petersburg D. Schostakowitsch Philharmonie, der Mailänder Saal, das Auditorio RSI Lugano, der Salle Paderewski Lausanne, der LAC-Lugano, das Auditorium Pau Casals, Concertgebouw - Amsterdam, die Carnegie Hall - New York, die Philharmoniker von Bratislava, die Tonhalle Zürich, das KKL Luzern und Andere.

Er ist Gewinner und Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe:
VIII Concorso Internazionale Valsesia Musica, Italien (2007, erster Preis),
Internationaler Musikwettbewerb „Paper de Musica", Spanien (2007, I), XII. Internationaler Kammermusikwettbewerb in Krakau, Polen (2008, I), Concorso Internazionale Città di Pinerolo, Italien (2011, III), 38e Concours International de Musique de Lausanne, Schweiz (2012, III), "New Masters on Tour" von TIHMS, American Fine Arts Young Artist Program, Kammermusikwettbewerb Val Tidone und anderen.

Seit 2017 ist Nikolay Shugaev stellvertretender künstlerischer Leiter des Habana Classica Festivals.
Er ist Professor an der Accademia di Musica di Erba.
Nikolay tritt mit Musikern wie Zlata Chochieva (Klavier), Enrico Dindo (Cello), Andrei Korobeinikov (Klavier), Massimo Quarta (Violine), Fazil Say (Klavier), Sergey Krylov (Violine), Yuval Gotlibovich (Bratsche), Haik Kazazyan auf (Violine), Fatima Alieva (Klavier), Milan Rericha (Klarinette), Andrey Gugnin (Klavier), Maria Solozobova (Violine), Nikolay Tokarev (Klavier).

Als Solist arbeitet Nikolay mit Dirigenten wie Maxim Emelyanichev, Andrea Raffanini, Andrea Oddone, Igor Frolov, Pierangelo Gemini, Leonid Nikolaev, Alexander Skulski, Alexander Polishuk, Arturo Tamayo, Kevin Griffiths, Sasha Makilia, Piotr Nikiforoff und den Orchestern „Moscow Camerata" zusammen. , „Gnessin Virtuosi", Moskauer Symphoniker, Philharmonie Nijny-Novgorod, Staatliches Akademisches Orchester Sankt Petersburg, Orchester Novecento Lugano, Orchester der Schweizer Italiener, Sinfonieorchester Krasnojarsk, Orchester Vigevano, Kammerorchester Havanna, Nikolay ist Gründungsmitglied des Spiegel-Trios mit Zlata Chochieva (Klavier) und Ermir Abeshi (Violine).
Herr Shugaev hat mehrere Stücke der Komponisten Oene van Geel (Niederlande), Michael Fine (USA) und Uraufführung gezeigt; Alexander Rosenblatt (Deutschland-Israel).

Nikolay spielt das Schweizer Cello von Michael Stüerzenhofecker, das großzügigerweise vom Rahn Kulturfonds zur Verfügung gestellt wird, und den Bogen von Benoit Rolland.

Bildquelle: Nikolay Shugaev
 
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